Ransomware – die unterschätzte Gefahr

Klein- und mittelständische Unternehmen haben in den letzten Jahren viel in ihre Cyber Security investiert. Doch noch immer ist nicht jedem IT-Verantwortlichen bewusst, dass sich angesichts des aktuellen Ransomware-Phänomens die Bedrohungslage stark verändert – und klassische Abwehrmaßnahmen wie Antivirus und Firewall nicht mehr ausreichen. Zeit für eine Einordnung: Was ist Ransomware genau? Warum sind Ransomware-Angriffe so tückisch? Und wie kann man sich wirksam gegen sie wappnen?

Ransomware: der unsichtbare Feind

Ransomware können wir uns wie einen feindlichen Agenten vorstellen, der sich unauffällig unter uns mischt, unser Vertrauen gewinnt und auf diese Weise an wertvolle Daten und Informationen gelangt – entweder um diese zu stehlen oder uns angreifbar oder erpressbar zu machen. Aber wieso ist Ransomware so schwer zu enttarnen? Dazu muss man ihr Arbeitsprinzip verstehen.

Ransomware lebt davon, dass sie unbemerkt in Unternehmens-Netzwerke eindringen und dort nahezu unbehelligt agieren kann. Dazu nutzt sie im Netzwerk akzeptierte und etablierte Tools wie etwa PowerShell, PsExerc oder Remote-Desktop. Die Angreifer greifen also fast ausschließlich auf vorhandenen Ressourcen zurück – ohne eigene, verdächtige Malware einzuschleusen, ohne Files oder sonstige forensische Spuren zu hinterlassen. Dies geschieht oft wochen- oder sogar monatelang vor dem eigentlichen Angriff. Diese Methode wird auch „Living off the Land“ bezeichnet, womit gemeint ist, dass der Angreifer „nur von dem lebt, was die Umgebung hergibt“. Solche Aktivitäten zu enttarnen ist nahezu unmöglich – zumindest, wenn man sich nur auf klassische Antivirus-Maßnahmen oder seine Firewall verlässt.

Antivirus und Firewall: zahnlose Tiger

Angesichts der hochentwickelten Technik von Ransomware wirken Antivirus und Firewall fast wie Waffen aus einer anderen Zeit. Deren Abwehrprinzip ist das Erkennen von Mustern bzw. Signaturen oder auffälligen Netzwerkverkehr – alles Merkmale, die moderne Ransomware umgeht. Ihre Aktivitäten wirken selbst auf den zweiten Blick legitim und normal – und lösen somit auch selten Alarm aus. 

Leichte Beute: kleine und mittlere Unternehmen 

Wer nun annimmt, dass von der Ransomware-Bedrohung ausschließlich größere Unternehmen betroffen sind: Das Gegenteil ist der Fall, und dies aus einem nachvollziehbaren Grund. Automatisierte Angriffsmechanismen scannen permanent das Internet nach verwundbaren Zielen. Und hier rücken schnell Unternehmen in den Fokus, die über kleine IT-Teams bzw. kein eigenes Security Operations Center (SOC) verfügen – also in der Regel eher KMU als Großkonzerne. Und hier gilt frei nach Darwin: Die Schwächsten trifft es zuerst.

Die gute Nachricht: Es gibt Lösungen

Um Ransomware wirksam zu begegnen, muss man IT-Sicherheit neu denken – und entsprechend handeln. Antivirus und Firewall bleiben wichtige Säulen der IT-Security-Architektur, aber für die neuen Bedrohungsszenarien braucht es zusätzliche Konzepte. Eines der vielversprechendsten heißt: Managed Detection and Response, kurz MDR. 

MDR: das holistische IT-Security-Konzept

MDR ist kein solitäres Tool, sondern eine umfassende Methodik, um auf hochdynamische Bedrohungsszenarien und komplexe Angriffe zu reagieren. Der Ansatz kombiniert modernste Erkennungs- und Reaktionstechnologien mit KI sowie menschlichen Analysten mit höchster IT-Security-Kompetenz.  
 
Die vier Säulen von MDR sind:

  1. Lückenlose Überwachung
    Im Gegensatz zu klassischen Tools arbeitet MDR nicht punktuell, sondern überwacht mittels hochentwickelter Sensoren alle relevanten Systeme, Endpoints und Netzwerkbereiche – lückenlos und rund um die Uhr.
  1. Intelligente Datenanalyse
    MDR sucht nicht nur nach Auffälligkeiten in den Daten, sondern analysiert auch den Kontext ihrer Entstehung und Verwendung. Auf diese Weise werden verhaltensbasierte Anomalien entdeckt, die herkömmliche Lösungen übersehen.
  1. Intervention durch Experten 
    Bei MDR geht nichts ohne menschliche Expertise: Umfassend ausgebildete Analysten prüfen Alerts, ordnen sie richtig ein und leiten bei Bedarf konkrete Gegenmaßnahmen ein. 
  1. Präventivmaßnahmen
    MDR wartet nicht auf Alarme. Erfahrene MDR-Teams suchen lange im Voraus nach Frühindikatoren bevorstehender Angriffe – zum Beispiel Rechteausweitungen, seitliche Bewegungen oder Command-and-Control-Kommunikation. Mit dieser Präventiv-Strategie werden viele Angriffe bereits im Keim erstickt. 

Der größte Vorteil: Entlastung 

Schon jetzt arbeiten viele IT-Teams in KMU am Rande ihrer Belastbarkeit – kapazitätsbedingt, aber auch aufgrund vieler paralleler Aufgaben: So müssen zum einen Sicherheitsrisiken gemanagt werden, zum anderen das tägliche Trouble-Shooting betrieben, gleichzeitig Compliance nachgewiesen werden und vieles mehr. Verantwortlich dafür sind oft nur wenige Personen – die zurecht auch mal in den Feierband, ins Wochenende oder in den Urlaub gehen wollen. Über allem schwingt das Damoklesschwert, aufgrund von persönlicher Überlastung kritische Hinweise im Netzwerk zu übersehen. 

Gerade hier bietet MDR einen großen Vorteil: Die operative Last wird an ein externes Expertenteam ausgelagert – und damit von den Schultern des internen IT-Teams genommen. Das externe MDR-Team ist bestens ausgebildet, arbeitet fokussiert, rund um die Uhr – und schließt damit Sicherheitslücken, die bei internen IT-Teams unvermeidbar sind. 

Fazit: MDR als Schlüssel zur modernen Cyber Security 

Die Bedrohung durch Ransomware ist real – gerade für kleine und mittelständische Unternehmen. Klassische Security-Bausteine wie Antivirus und Firewall bleiben wichtig, sind aber gegen moderne Ransomware-Angriffe weitgehend unwirksam. Umso mehr müssen sie um einen zusätzlichen Baustein ergänzt werden: Managed Detection and Response: MDR sorgt als ganzheitlicher Ansatz dafür, dass selbst schwer identifizierbare Ransomware-Angriffe früh erkannt und unschädlich gemacht werden – durch eine intelligente Kombination modernster Sicherheitstechnologie mit menschlicher Expertise. Auf diese Weise kann irreparabler Schaden für das Unternehmen abgewendet werden – rechtzeitig und zuverlässig. 

Was ist Infostealer-Malware?

Infostealers are a type of malicious software (malware) designed to infiltrate computer systems and steal sensitive information. They collect various types of data that are used by cybercriminals to gain access to restricted data, such as 

  • Login credentials 
  • Bank/Card information 
  • Personal data (home address, security number, phone number, etc.) 
  • Browser history data and cookies information 
  • Crypto wallets and keys 
  • Device-specific details (OS name, version, IP, installed software, etc.) 

Infostealers are the most frequent type of attack in 2025 

In 2024, infostealer malware infected approximately 4.3 million devices, compromising around 3.9 billion credentials, including passwords and other sensitive data. 

  1. Malware-as-a-Service on the rise 

Underground forums represent a great source for potential hackers with minimal technical expertise to purchase this type of service (malware-as-a-service). 

  1. The rise in cryptocurrency adoption 

As the acceptance of cryptocurrency expands globally, hackers stand to gain significant returns on investment by obtaining wallet/key information. 

  1. Remote workforce & more online accounts than ever 

People manage more online accounts and digital assets than ever before, and with more employees working from home on potentially less secure networks, it creates the perfect storm conditions for hackers to exploit. 

How do Infostealers get in? 

1. The classic bait and switch with phishing attackers distributing malicious payloads through deceptive communications. 

These often take the form of malicious document attachments that exploit application vulnerabilities when opened. They also employ links directing users to credential harvesting sites or malware downloads disguised as legitimate resources.  

2. Compromised Websites  

Hackers can unknowingly distribute malware on regular websites. Some attacks automatically download malicious files when you simply visit an infected site. 

Harmful ads placed on legitimate websites can redirect visitors to dangerous content. Software downloads may contain hidden malware alongside the intended program. 

3. Social Engineering  

Criminals may pretend to be technical support staff to convince victims to grant them remote access to computers. Deceptive messages on social media platforms exploit existing relationships to spread malicious links. Public QR codes can also lead individuals to risky websites. 

4. Trojan Horse in Supply Chain  

Attackers often target the software development and distribution process, which may alter legitimate software updates to include malicious code. Many applications‘ development libraries and components are also susceptible to compromise. 

Most popular Infostealer variants 

RedLine Stealer 

RedLine Stealer was frequently cited as one of the most dominant infostealers throughout 2023 and 2024. One report indicated it was responsible for 43% of observed infostealer infections in 2024. It targets credentials, cookies, credit card details, FTP clients, cryptocurrency wallets, and specific files.

LummaC2 Infostealer 

LumnaC2 saw a significant surge in detections in late 2024. Reports indicate massive increases in detections (e.g., a 369% increase from H2 vs. H1 2024, according to ESET), and it’s often listed among the top 3 most prevalent stealers. It targets crypto wallets, browser data (profiles, cookies, credentials), 2FA extensions, and system information. 

Rise Pro  

Rise Pro is one of the most significant stealers, according to some reports (e.g., Kaspersky data places it second only to RedLine for 2024 infections). 

Racoon Stealer 

While its main developer was arrested, leading to a temporary dip, updated versions emerged, and it remains a frequently mentioned threat, particularly noted in some regional reports (like LACNIC for Latin America/Caribbean) and historical data. It steals a wide range of credentials and crypto wallets. 

What IT Managers Can Do Today to Protect Against Infostealers 

  • Start by disabling browser-based password storage across all endpoints and enforce the use of enterprise-grade password managers. This helps eliminate one of the most common data sources targeted by infostealers. 
  • Ensure that MFA is phishing-resistant by using hardware tokens or app-based push notifications rather than SMS codes. 
  • Next, segment your high-risk and legacy systems. Machines running outdated operating systems or OT equipment that can’t support modern EDR agents should be isolated using firewall rules and VLAN segmentation to prevent lateral movement. 
  • Secure endpoint and browser configurations by removing unnecessary software and plugins. Block installation of unsigned apps or browser extensions not vetted by your team. This reduces the potential attack surface significantly. 
  • Proactively monitor early signs of infostealer activity. Watch for unusual outbound connections, reuse of credentials from unknown IPs, or browser processes behaving abnormally. 
     

Traditional antivirus and firewall solutions aren’t built to detect credential theft as it happens. That’s where Managed Detection and Response (MDR) comes in. 

With solutions like NovaMDR, small and medium-sized businesses can gain:

  • We conduct 24/7 behavioral monitoring of endpoints, networks, and cloud activity to detect abnormal data exfiltration in real-time. 
  • We ensure expert validation of threats to prevent false positives from overshadowing genuine alerts. 
  • We detect credential theft by spotting anomalies such as logins from new geographies, cookie harvesting behaviors, and password dumping tools. 
  • We deliver immediate response capabilities such as isolating infected endpoints, halting suspicious processes, or triggering password resets. 

Ready to stop infostealers before they ruin your business? Check out NovaMDR

Noodlophile InfoStealer enttarnt: Wie KI-Werbung auf Facebook eine Python-basierte Datendiebstahl-Kette auslöste

Angreifer nutzten Facebook, um KI-generierte Werbeanzeigen zu schalten und Nutzer auf eine manipulierte Website zu locken. Die Anzeige versprach, Standbilder in lebendige Videos zu verwandeln. Nachdem ein gefälschter Fortschrittsbalken 100 % erreicht hatte, wurde den Nutzern ein ZIP-Archiv zum Download angeboten, das Folgendes enthielt:

Unter den entpackten Dateien befand sich eine ausführbare Datei mit dem irreführenden Namen „Video Luma MachineAI.mp4.exe“. Zwischen „.mp4“ und „.exe“ wurden mehrere Unicode-No-Break-Space-Zeichen (\xe2\xa0\x80) eingefügt, um die Datei als harmloses Video erscheinen zu lassen. Der Ordner „5.0.0.1886“ war sowohl mit dem System- als auch dem Versteckt-Attribut versehen und wurde daher standardmäßig im Dateiexplorer nicht angezeigt.

Beim Doppelklick auf die .exe-Datei wird „Capcut.exe“ im Verzeichnis „5.0.0.1886“ ausgeführt, woraufhin sich der ursprüngliche Prozess beendet.

„Capcut.exe“ ist eine .NET-Anwendung. Nach dem Start ruft sie wiederholt „https[:]//google.com“ auf und pausiert kurz. Anschließend werden im Verzeichnis „5.0.0.1886\software“ Dateien umbenannt: „meta“ wird zu „image.exe“ und „Document.docx“ zu „install.bat“. Die neue „image.exe“ ist in Wirklichkeit WinRAR, und „install.bat“ wird direkt im Anschluss ausgeführt.

Das Batch-Skript dekodiert „Document.pdf“ in „ppIuqewlq.rar“ und extrahiert diese Datei anschließend mithilfe von „image.exe“ (WinRAR) still und ohne Benutzerinteraktion nach %LOCALAPPDATA%\SoftwareHost. Das für die Extraktion verwendete Passwort lautet: TONGDUCKIEMDEVELOPER2025. Der entpackte Inhalt umfasst eine vollständige Python-Laufzeitumgebung samt aller benötigten Abhängigkeiten. Die Datei „srchost.exe“ ist in Wirklichkeit eine umbenannte „python.exe“.

Über „srchost.exe“ lädt die Malware externen Code nach und führt ihn aus. Das heruntergeladene Skript verwendet exec(), um ein serialisiertes (marshaled) Python-Objekt auszuführen. Dieses Objekt wurde anschließend für Analysezwecke dekompiliert.

Die disassemblierten Opcodes umfassen über 60.000 Zeilen – größtenteils bedeutungslose Instruktionen, die gezielt die Analyse erschweren sollen. Die relevanten Befehle befinden sich in den letzten 500 Zeilen. Zur Unterstützung der Analyse wurden KI-gestützte Tools eingesetzt, um aus den Opcodes den ursprünglichen Python-Code zu rekonstruieren.

Auch wenn der mithilfe von KI rekonstruierte Code möglicherweise nicht exakt dem Original entspricht, bietet er eine nützliche Grundlage für die manuelle Überprüfung. Im weiteren Verlauf wird ein weiteres marshaled-Objekt entdeckt, das auf dieselbe Weise dekompiliert wird, um den Quellcode zu extrahieren.

Der finale Code führt gezielten Datendiebstahl durch und hat es auf folgende Informationen abgesehen: Browser-Cookies, Browserverlauf und gespeicherte Zugangsdaten, Gespeicherte Kreditkartendaten, Facebook-Zugangsdaten und Kontoinformationen:

Sämtliche gestohlenen Daten werden in einem Archiv zusammengefasst, über einen Telegram-Bot übertragen und anschließend vom System des Opfers gelöscht.

HellCat Ransomware im Überblick: Eine neue Angriffswelle im Zeitalter von RaaS

Zusammenfassung

Die HellCat-Ransomware trat erstmals im Jahr 2024 in Erscheinung. Sie verbreitet sich hauptsächlich über Spear-Phishing-E-Mail-Anhänge sowie durch das Ausnutzen von Schwachstellen in Anwendungen wie Atlassian Jira und Palo Alto PAN-OS (z. B. CVE-2024-0012 und CVE-2024-9474). HellCat folgt dem Ransomware-as-a-Service-Modell (RaaS) und richtet sich gezielt gegen besonders wertvolle Ziele und Regierungsorganisationen. Die Gruppe stellt Partnern Werkzeuge und Infrastruktur zur Verfügung – im Gegenzug erhalten sie einen Anteil an den Lösegeldeinnahmen.

Analyse

Nach der Ausführung zeigt die Ransomware eine Lösegeldforderung mit dem Dateinamen „README.txt“ an. Die Opfer werden darin aufgefordert, die Angreifer über einen Onion-Link oder per E-Mail zu kontaktieren. Die Nachricht enthält außerdem ein Benutzerkonto und ein Passwort.

Details zur Payload

The HellCat payload is a standard 64-bit PE file, approximately 18KB in size, capable of encrypting specific directories or the full disDie HellCat-Payload ist eine standardmäßige 64-Bit-PE-Datei mit einer Größe von etwa 18 KB. Sie kann gezielt bestimmte Verzeichnisse oder ganze Laufwerke verschlüsseln.

Verschlüsselungsmethode

HellCat verwendet AES im CBC-Modus zur Dateiverschlüsselung. Der AES-Schlüssel selbst wird zusätzlich mit RSA verschlüsselt.

Mechanismus zur Selbstlöschung

HellCat nutzt darüber hinaus Windows-Befehle zur Selbstlöschung. Wenn die Ransomware-Datei noch vorhanden ist, versucht sie wiederholt, sich selbst zu löschen. Der entsprechende Befehl wird in eine Datei geschrieben und ausgeführt. Während dieses Vorgangs wird die Lösegeldforderung „README.txt“ geöffnet.

Indikatoren für eine Kompromittierung (IOC)

SHA256 Hashes of HellCat Samples93aa8b0f950a7ea7f0cee2ba106efaacf673bb2b504ca0b9e87f9ea41acfb599
5b492a70c2bbded7286528316d402c89ae5514162d2988b17d6434ead5c8c274
Onion Link hellcakbszllztlyqbjzwcbdhfrodx55wq77kmftp4bhnhsnn5r3odad.onion
File Extensions Excluded from Encryption .dll
.sys
.exe
.drv
.com
.cat

Empfehlungen

  • Regelmäßige Updates
    Überprüfen und aktualisieren Sie regelmäßig alle Software- und Betriebssysteme – insbesondere sicherheitskritische Anwendungen wie Atlassian Jira und Palo Alto PAN-OS – um bekannte Schwachstellen (z. B. CVE-2024-0012 und CVE-2024-9474) zu schließen.
  • Prinzip der minimalen Rechtevergabe
    Beschränken Sie den Zugriff auf Systeme und Daten strikt auf das, was Nutzer für ihre Rolle benötigen. So stellen Sie sicher, dass nur autorisierte Personen sensible Informationen und kritische Systeme erreichen können.
  • Sicherheitsüberwachung und Reaktion
    Setzen Sie auf eine kontinuierliche Überwachung von Sicherheitsereignissen sowie auf etablierte Mechanismen zur Incident Response, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und Schäden zu minimieren.

BlackLock Ransomware Vertiefung: Eine plattformübergreifende, doppelte Erpressungsbedrohung

Schadsoftware-Datei im Überblick

Malware-FamilieBlackLock
Veröffentlichungsdatum25. Februar 2025
BedrohungstypRansomware
KurzbeschreibungDie BlackLock-Ransomware (auch bekannt als El Dorado oder Eldorado) trat erstmals im März 2024 auf und folgt dem Ransomware-as-a-Service-Modell (RaaS). Sie nutzt eine Doppel-Erpressungsstrategie: Daten werden verschlüsselt und gleichzeitig sensible Informationen entwendet. Zielsysteme sind Windows-, VMware-ESXi- und Linux-Umgebungen. Die Opfer stammen aus unterschiedlichsten Branchen und Regionen.

Malware-Analyse

Malware-Analyse

Die Datei erfordert Administratorrechte und muss über die Kommandozeile gestartet werden – ein Doppelklick reicht nicht aus.

Nach dem Start wird folgendes Protokoll ausgegeben:

Ransom note content:HOW_RETURN_YOUR_DATA.TXT

Beispiel für verschlüsselte Dateien:

Analyse

Windows-Version

Beispiel für verschlüsselte Dateien:

ParameterBeschreibung
-pathLegt den Pfad der zu verschlüsselnden Datei fest
-skip-localLegt den Pfad der zu verschlüsselnden Datei fest
-n <subnet>Definiert freigegebene Ressourcen im CIDR-Format (z. B. 192.168.5.0/24)
-d <domain>Gibt die Domäne an
-u <username>Gibt das SMB-Konto an
-p <password>SGibt das SMB-Passwort an
-skip-netSkipÜberspringt die Verschlüsselung von freigegebenen Verzeichnissen

Bei Angabe gültiger Benutzeranmeldedaten kann die Ransomware Dateien in freigegebenen Netzwerken über das SMB-Protokoll verschlüsseln.

Protokolle werden per WebSocket an die IP-Adresse 173.44.141[.]152 übertragen – mit dem Origin-Header „http://logger“.

Um Spuren zu verwischen, führt die Eldorado-Ransomware einen PowerShell-Befehl aus, der die Verschlüsselungsdateien mit Zufallsdaten überschreibt und anschließend löscht. Wird der Parameter „-keep“ angegeben, wird dieser Schritt übersprungen.

Linux-Version

Die Linux-Variante ist einfacher aufgebaut und unterstützt lediglich den Parameter „-path“.

Sie verschlüsselt rekursiv alle Dateien im angegebenen Verzeichnis – unter Verwendung desselben Verschlüsselungsalgorithmus wie in der Windows-Version.

Indikatoren für eine Kompromittierung (IOC)

SHA256 Windows1375e5d7f672bfd43ff7c3e4a145a96b75b66d8040a5c5f98838f6eb0ab9f27b
7f21d5c966f4fd1a042dad5051dfd9d4e7dfed58ca7b78596012f3f122ae66dd
cb0b9e509a0f16eb864277cd76c4dcaa5016a356dd62c04dff8f8d96736174a7
0622aed252556af50b834ae16392555e51d67b3a4c67a6836b98534a0d14d07d
8badf1274da7c2bd1416e2ff8c384348fc42e7d1600bf826c9ad695fb5192c74
SHA256 Linuxb2266ee3c678091874efc3877e1800a500d47582e9d35225c44ad379f12c70de
dc4092a476c29b855a9e5d7211f7272f04f7b4fca22c8ce4c5e4a01f22258c33
Schädliche IP-Adresse173.44.141.152
Dateiname der LösegeldforderungHOW_RETURN_YOUR_DATA.TXT
Dateierweiterungen verschlüsselter Dateien.63npoxa6、.00000001
Darknet-URLshttp://dataleakypypu7uwblm5kttv726l3iripago6p336xjnbstkjwrlnlid.onion
Darknet-URLshttp://panela3eefdzfzxzxcshfnbustdprtlhlbe3x2fqomdz7t33iqtzvjyd.onion/Url=ddb34da5-dce4-4b46-8f7d-4674ab38be9d
Kommandozeilevssadmin delete shadows /all /quiet
DireVom Verschlüsselungsprozess ausgeschlossene VerzeichnisseWindows, programdata, program files, program files (x86), $recycle.bin, all users, winnt, appdata, application data, local settings, boot
Von der Verschlüsselung ausgeschlossene Dateienntldr, ntdetect.com, autoexec.bat, ntuser.dat, ntuser.dat.log, iconcache.db, bootsect.bak, bootfont.bin, bootmgr, thumbs.db
Ausgeschlossene Dateierweiterungen.00000001, .exe, .dll, .sys, .msi, .ini, .inf, .lnk,.63npoxa6

Zusammenfassung der größten Ransomware-Angriffe im Jahr 2024

Hacker konzentrierten sich im Jahr 2024 auf Ransomware, was zu einem Anstieg der Lösegeldforderungen führte. „Allein in der ersten Hälfte des Jahres 2024 wurden weltweit fast 439 Millionen Dollar an Ransomware-Betreiber gezahlt, und es wird erwartet, dass sich diese Zahl bis Ende des Jahres verdoppeln wird.“

Die Verhinderung von Ransomware beginnt mit der Überwachung aller kritischen Unternehmenshosts, Anwendungen, Geräte und Datenbanken auf verdächtige Aktivitäten. Durch die Nutzung der Managed Detection and Response (MDR)-Services von ForeNova erhielt das Unternehmen einen Partner, der Experte darin ist, sehr frühe Anzeichen von Ransomware zu erkennen und die automatisierte Reaktion auf Vorfälle zu nutzen, um den Angriff einzudämmen, bevor er sich lateral ausbreitet.

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Was waren die wichtigsten Ransomware-Angriffe im Jahr 2024 weltweit?

Globale Finanzinstitute, nationale Gesundheitsdienstleister und lokale Hersteller wurden im Jahr 2024 Opfer von Ransomware. Hacker nutzten auch Schwachstellen in DeFi– und Smart-Contract-Plattformen durch E-Mail-Phishing aus, um Ransomware in die Hosts einzubetten und das Blockchain-Sicherheitsmodell zu beeinträchtigen,

Ein weiterer signifikanter Beitrag zum Anstieg von Ransomware im Jahr 2024 bestand darin, dass Hacker verstärkt auf künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen (ML) setzten. Hacker nutzten KI, um gut durchdachte E-Mail-Phishing-Angriffe zu erstellen, die zum Diebstahl von Zugangsdaten, zur Einbettung von Malware auf Host-Rechnern und zur Datenexfiltration führten.

Im Jahr 2024 gab es weltweit weiterhin viele Ransomware-Angriffe, wobei der durchschnittliche Lösegeldbetrag pro Vorfall und die Gesamtzahlung deutlich anstiegen.

1. VOSSKO – Deutsche Lebensmittelverarbeitung

VOSSKO wurde mit Ransomware angegriffen, die seine internen Systeme und Datenbanken verschlüsselte. Obwohl einige betriebliche Abläufe gestört wurden, konnten die betroffenen technischen Systeme und die Produktion wiederhergestellt werden.

Nach dem Vorfall arbeiteten das interne IT-Team und mehrere externe Experten zusammen, um die Situation zu bewältigen. Kurze Zeit später beteiligten sich auch die Polizei und das Landeskriminalamt, IT-Spezialisten und Forensiker an der Untersuchung des Angriffs.

2. Japanischer Hafen von Nagoya

„Der Ransomware-Angriff auf Japans verkehrsreichsten Hafen verschlüsselte wichtige Daten, störte den Betrieb und hatte schwerwiegende Auswirkungen auf den Frachtumschlag und die Zollabwicklung, was zu Verzögerungen bei der Verschiffung und zu einer Auswirkung auf den internationalen Handel führte.“

Auch dieser Hafen war 2013 Opfer eines ähnlichen Cyberangriffs.

3. CDK – nordamerikanische Autohäuser

CDK Global, ein Hauptanbieter von Software für nordamerikanische Autohäuser, wurde von einem BlackSuit-Ransomware-Angriff getroffen, der die Autohäuser zwang, auf manuelle Verkaufsprozesse zurückzugreifen.

Dieser Ransomware-Angriff hatte Auswirkungen auf Registrierungen und Transaktionen sowie auf die Offenlegung von Kundeninformationen, einschließlich Adressen, Sozialversicherungsnummern und Finanzdaten. Der Angriff kostete Händler im ganzen Land Millionen an entgangenen Autoverkäufen sowie zahlreiche Klagen von Händlern gegen CDK.

Letztendlich zahlte CDK Global ein Lösegeld in Höhe von 25 Millionen Dollar in Kryptowährung, um Zugang zu ihren Dateien zu erhalten.

4. Nationales Datenzentrum Indonesiens

„Die Ransomware-Gruppe Brain Cipher griff das Nationale Datenzentrum Indonesiens an und unterbrach wichtige Regierungsdienste, darunter die Bearbeitung der Einwanderung am Flughafen.

Der Vorfall verschlüsselte sensible Daten und legte den Betrieb lahm, was die Anfälligkeit der nationalen Infrastruktur für fortschrittliche Cyber-Bedrohungen verdeutlicht. Indonesien ist, wie andere Entwicklungsländer auch, weiterhin ein Ziel globaler Hacker. Diese Entwicklungsländer tun sich nach wie vor schwer damit, ihre nationalen und lokalen Computersysteme mit aktuellen Cybersicherheitstools aufzurüsten.

5.Latitude Finanzdienstleistungen – Australien

„Angreifer stahlen 14 Millionen Datensätze von Latitude Financial, darunter auch sensible Daten.“

Das Unternehmen weigerte sich gemäß den australischen Richtlinien, das Lösegeld zu zahlen, da es der Meinung war, dass dies keine Garantie für die Wiederherstellung der Daten bietet und zu weiteren Angriffen führen könnte. Das Unternehmen konzentrierte sich auf die Wiederherstellung der Systeme, die Kontaktaufnahme mit den Kunden und die Verbesserung der Cybersicherheit. Latitude konnte seine Daten wiederherstellen, ohne das Lösegeld bezahlen zu müssen.

6. Globale Non-Profit-Organisation Easter Seals unterstützt Waisenkinder

Die gemeinnützige Organisation Easter Seals, die Waisenkinder unterstützt, wurde von Ransomware angegriffen, die sensible Dateien wie Fotos und medizinische Daten von Kindern verschlüsselte. Die Angreifer forderten zunächst ein hohes Lösegeld, reduzierten es jedoch, als sie erfuhren, dass die Organisation gemeinnützig ist.

7. Britisches Militär

„Cyberkriminelle drangen in das Gehaltsabrechnungssystem des britischen Verteidigungsministeriums ein und kompromittierten die sensiblen persönlichen Daten von 270.000 aktuellen und ehemaligen Militärangehörigen.“ Ähnlich wie bei den Angriffen auf das Datenbanksystem zur Sicherheitsüberprüfung in den Vereinigten Staaten wurden auch bei diesem Angriff die Privatadressen, Ausweisnummern und andere Informationen der britischen Militärangehörigen offengelegt.

Welche Länder waren im Jahr 2024 am stärksten von Ransomware-Angriffen betroffen?

Ransomware ist ein globales Problem der Cybersicherheit. Mehrere Länder melden weiterhin eine Zunahme von Ransomware-Angriffen. Hier ist eine Aufschlüsselung der Länder, die im Jahr 2024 mit den meisten Ransomware-Angriffen konfrontiert waren.

Im Jahr 2024 verzeichnete Europa einen Anstieg der Ransomware-Angriffe um 64 % im Vergleich zum Vorjahr, gefolgt von Afrika mit 18 %, während Nordamerika mit 59 % am stärksten betroffen ist.“

Deutschland

„Der BSI-Bericht zeigt kritische Trends bei der Cybersicherheit in Deutschland auf.“ „Zwischen Mitte 2023 und Mitte 2024 wurden täglich durchschnittlich 309.000 neue Malware-Varianten gefunden, das sind 26 Prozent mehr als im Vorjahr.“

Frankreich

Im Jahr 2024 waren 74% der Unternehmen in Frankreich mit einem Cyberangriff konfrontiert, 11 % weniger als im Vorjahr. Im Jahr 2023 stellten 97 % der Betroffenen ihre verschlüsselten Daten wieder her.

Italien

Nach den Daten von Disline, die auf dem Bericht Clusit 2024 basieren, gab es in Italien im Jahr 2024 viele Ransomware-Angriffe. Es gab 310 schwere Angriffe, was einem Anstieg von 65 % im Vergleich zu 2022 entspricht und 11 % der weltweiten Angriffe ausmacht.

Die wichtigsten Punkte zu Ransomware-Angriffen in Italien im Jahr 2024:

  • Die Gesamtzahl der schweren Angriffe: 310
  • Prozentsatz der weltweiten Angriffe: 11%
  • Anstieg im Vergleich zu 2022: 65%.

Afrika

Ransomware und digitale Erpressung sind auf dem Vormarsch, wobei mehr als die Hälfte der afrikanischen Mitgliedsländer Angriffe auf ihre kritischen Infrastrukturen melden.

„Im ersten Quartal 2023 war jede 15. Organisation in Afrika wöchentlich von einem Ransomware-Angriff betroffen.“ Dies ist sogar höher als der weltweite wöchentliche Durchschnitt.

Die afrikanischen Mitgliedsländer haben positive Schritte unternommen, um ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber Ransomware-Angriffen zu verbessern. Dennoch gibt es nach wie vor Probleme, vor allem bei der Meldung von Angriffen und der Zahlung von Lösegeld.

Welche Branchen waren im Jahr 2024 am stärksten von Ransomware betroffen?

Ransomware hat Auswirkungen auf alle Branchen weltweit. Hier sind die fünf Branchen, die am stärksten von Ransomware betroffen sind.

1. Regierung

Im Jahr 2024 waren Regierungsbehörden das Hauptziel von Ransomware-Angriffen, oft aufgrund von Bedrohungen durch Nationalstaaten oder aufgrund der sensiblen Daten, die sie verwalten. Da sie wichtige Dienstleistungen für Gemeinden und Regierungen erbringen, können Störungen in diesem Sektor die öffentliche und nationale Sicherheit erheblich beeinträchtigen.

2. Gesundheitswesen

„Im Jahr 2024 waren Organisationen des Gesundheitswesens mehr als 240 Angriffen ausgesetzt und zahlten häufig 111 % des geforderten Lösegelds.“

In diesem Sektor stieg die Zahl der Angriffe von 60% auf 67%, obwohl die Branche zwischen 2020 und 2025 fast 125 Milliarden US-Dollar für Abwehrmaßnahmen im Bereich der Cybersicherheit ausgibt.

3. Bildung

„Der Bildungssektor hat einen signifikanten Anstieg der Ransomware-Angriffe erlebt, mit einem Anstieg von 70% im Jahr 2023.“ Im Jahr 2024 bleibt er mit insgesamt 195 Angriffen ein Top-Ziel, was einen Anstieg von 105 % gegen K-12- und Hochschulbildung beinhaltet.

4. Herstellung

Die Herstellung war mit über 160 Angriffen konfrontiert, wobei 67 % der Angreifer die Lösegeldzahlungen herunterhandeln konnten. Bei 74 % dieser Angriffe wurden jedoch Daten verschlüsselt.

5. Energie

Der Energiesektor ist für die nationale Infrastruktur unverzichtbar und damit ein hochwertiges Ziel, das 35 Angriffe erlebt hat, die 67% aller Ransomware-Vorfälle seit 2023 ausmachen.

Welche Auswirkungen hat Ransomware-as-a-Service (RaaS) im Jahr 2024?

Wie beim IT-Outsourcing werden Hacker Ransomware-as-a-Service (RaaS)-Anbieter nutzen, um ihre Angriffe durchzuführen. Sie werden für diese Dienste mit Kryptowährungen bezahlen. Viele RaaS standen hinter vielen der Top-Angriffe im Jahr 2024. LockBit, Darkside, REvil, Ryuk und Hive sind einige der weltweit führenden RaaS-Gangs. Sie waren für den Angriff auf die U.S. Colonial Pipeline, JBS USA, Microsoft und den Angriff auf die Regierung von Costa Rica verantwortlich.

Die Zukunft von Ransomware im Jahr 2025

Die geopolitische Landschaft des Jahres 2024 wird weiterhin von den bewaffneten Konflikten zwischen Russland und der Ukraine sowie Israel und der Hamas geprägt. Cyberkriminelle nutzen diese Situationen aus und verursachen erhebliche internationale Auswirkungen. Diese Konflikte haben den Cyberspace in ein Schlachtfeld verwandelt, in dem Cyber-Taktiken mit traditionellen militärischen Aktionen verschmelzen, die Spannungen verschärfen und den Schaden vergrößern.

Im Russland-Ukraine-Krieg wurden hybride Techniken eingesetzt, wobei beide Seiten Hacktivismus und Cyberangriffe einsetzten, um geopolitische Ergebnisse zu erzielen. Pro-russische und pro-ukrainische Gruppen haben Regierungen, Unternehmen und Einzelpersonen angegriffen, die ihre Gegner unterstützen.

Welche Rolle spielt der MDR bei der Bewältigung des RaaS-Anstiegs im Jahr 2025?

Globale, regionale und lokale Organisationen haben unabhängig von der Branche viel gemeinsam. Sie alle werden Opfer von Ransomware, teilweise aufgrund eines Mangels an qualifizierten Cybersecurity-Technikern. MDR-Anbieter wie ForeNova bieten verschiedene Security Operations (SecOps)-Serviceangebote an, um diese Organisationen bei mehreren wichtigen Funktionen zu unterstützen:

  • 24×7 kontinuierliche Überwachung
  • Automatisierte Reaktion auf Vorfälle mit Integration von Drittanbietern
  • Überwachung von Endpunktgeräten
  • Unterstützung bei der Compliance-Berichterstattung
  • Zukunftssicherheit durch kontinuierliche Investitionen in neue Tools und Funktionen

Eine weitere Herausforderung für diese Unternehmen ist die Bereitstellung nachhaltiger Budgets zur Bewältigung der wachsenden Zahl von Cyberangriffen. MDR-Angebote sind kosteneffektiv und entlasten durch ihr Servicemodell zahlreiche Kapitalausgaben.

Warum ForeNova wählen?

Erfahrung mit verschiedenen Branchen und globalen Bedrohungen, einschließlich Ransomware, Phishing und Diebstahl von Zugangsdaten. NovaMDR von ForeNova bietet Dienstleistungen in der gesamten Europäischen Union (EU) und an anderen geografischen Standorten an.

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