Cyberangriffe in der Fertigung wirksam reduzieren – mit Managed Detection and Response

Die Fertigungsindustrie im Zeitalter von Industrie 4.0 und 5.0 entwickelt sich zunehmend in Richtung Vollautomatisierung – mit Robotern und fortschrittlichen Sensoren, die immer weniger menschliche Eingriffe erfordern. Diese Strategie macht die Hersteller deutlich produktiver und rentabler.

Doch trotz des technischen Fortschritts – etwa bei der Vernetzung von Lieferketten, der Fernüberwachung sowie dem Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen (ML) zur Effizienzsteigerung – entstehen neue Plattformen, die eine deutlich größere Angriffsfläche und mehr Cyberrisiken mit sich bringen. Hacker haben es gezielt auf die Fertigungsindustrie abgesehen, da viele Umgebungen Schwachstellen aufweisen, Software-Patches nur zögerlich implementiert werden und traditionelle Sicherheitsmaßnahmen häufig veraltet sind.

Mit dem fortschreitenden Ausbau von Automatisierungs- und Industriefunktionen werden MDR-Dienste (Managed Detection and Response), die Industrie 5.0 unterstützen, zunehmend unerlässlich – um Fertigungssysteme abzusichern und fortschrittliche Bedrohungen, bösartige Aktivitäten und raffinierte Angriffe frühzeitig zu erkennen und zu verhindern.

ForeNova, ein globaler Innovator im Bereich MDR-Cybersicherheit, erweitert sein Angebot an Managed Services zur fortschrittlichen Bedrohungserkennung und unterstützt mit der NovaMDR-Plattform Fertigungsunternehmen in der EU.

Möchten Sie Ihre Produktionsnetzwerke und -systeme vor Cyberangriffen der nächsten Generation schützen, gesetzliche Vorgaben erfüllen und Ihre Cybersicherheitsstrategie proaktiv weiterentwickeln?

Chancen und Risiken der Industrie-5.0-Automatisierung

Industrie-5.0-Fabriken setzen auf die enge Zusammenarbeit zwischen Mensch-Maschine-Systemen und künstlicher Intelligenz – eine Voraussetzung, um globale Geschäfts- und Finanzanforderungen zu erfüllen. Mit der zunehmenden Vernetzung von Fabriken wächst zugleich der Bedarf an standardisierten Fertigungsprozessen, Lieferketten und Qualitätskontrollen.

Cyberangriffe wie Ransomware, Erpressung, Lieferkettenbetrug oder Produktionsausfälle schmälern die erwarteten Effizienzgewinne und finanziellen Vorteile für Hersteller.

Viele Hersteller stehen vor der Herausforderung, dass ihre bestehenden Systeme angesichts wachsender Bedrohungen zunehmend veraltet wirken – insbesondere, wenn sie nicht rechtzeitig auf Industrie-5.0-Funktionen umstellen. Zudem erfordert die Umstellung auf Industrie 5.0 erhebliche Investitionen an Zeit, Geld und Personal, um bestehende Betriebstechnologien (OT), veraltete industrielle Kontrollsysteme (ICS) und SCADA-Infrastrukturen weiterhin aufrechtzuerhalten.

Viele dieser Altsysteme laufen in geschlossenen Netzwerken und werden nur selten aktualisiert. Die Entscheidung, sie mit IoT-Geräten der nächsten Generation zu verbinden, hat Cyberangriffen Tür und Tor geöffnet. Hacker, die industrielle Systeme gezielt scannen, erhalten dadurch direkten Zugriff auf zuvor isolierte OT- und ICS-Systeme – trotz fehlendem Fernzugriff und eingeschränkter Netzwerksicht.

Die meisten Umstellungen in der Fertigung basieren nicht auf vollständigen Neuentwicklungen. Stattdessen behalten Hersteller bewährte Technologien bei und migrieren schrittweise zu neuen Lösungen wie IoT-Geräten, KI-gestützter Robotik, Fernzugriff und kontinuierlicher Überwachung.

Diese fortschrittlichen Funktionen stellen für Produktionsunternehmen zunehmend eine Herausforderung dar.

Spezifische Cybersecurity-Risiken und Schwachstellen in der Fertigung

Früher waren ältere OT- und ICS-Systeme durch ihre physische Isolation vor fortschrittlichen Bedrohungen, menschlichen Fehlern und Zero-Day-Angriffen weitgehend geschützt. Mit der Anbindung dieser Altsysteme an IoT-Geräte steigt jedoch der Bedarf an regelmäßigen Patches und Abhilfemaßnahmen, um Phishing-Angriffe, unbekannte Bedrohungen und andere Risiken wirksam zu verhindern.

Die Firmware von IoT-Geräten ist meist sehr klein und beschränkt sich auf spezifische Produktfunktionen. Für den Schutz vor Cyberangriffen sind diese Geräte auf die umgebende Netzwerk- und Plattforminfrastruktur angewiesen. Traditionell zielen Hacker auf Netzwerkkomponenten, Firewalls, Plattformen, Identitätsmanagementsysteme und Nutzer. Doch auch IoT-Geräte geraten zunehmend ins Visier – Angriffe auf sie können Versorgungssteuerungseinheiten und Automatisierungsanlagen in Deutschland oder FinTech-Systeme in den USA lahmlegen.

Fabriken, die vermehrt auf Robotik und IoT-Geräte statt auf Personal setzen, sind besonders anfällig – vor allem, weil diese Systeme stark voneinander abhängig sind.

Ein Elektrofahrzeug verfügt beispielsweise über fast 468 Sensoren im Fahrzeuginneren – jeder davon übernimmt eine entscheidende Funktion. Wie in der Computerbranche stellen auch Autohersteller regelmäßig Firmware-Updates bereit. Diese Patches werden per ‚Firmware-over-the-wire‘ über 5G oder LTE direkt an die Fahrzeuge übertragen.

Da diese Fahrzeuge Firmware-Updates direkt aus dem Internet empfangen können, steigt das Risiko für Fahrzeug und Fahrer.

IP-fähige Sensoren sind besonders anfällig für Cyberangriffe – insbesondere dann, wenn sie keine Firmware-Updates über die Leitung empfangen können.

Welche Bedeutung hat die NIS2-Richtlinie für das verarbeitende Gewerbe?

Die EU-NIS2-Richtlinie reagiert auf die zunehmenden Cyber-Bedrohungen, indem sie Betreibern wesentlicher Dienste – darunter auch Industrieunternehmen – strenge Sicherheitsauflagen auferlegt. Die Einhaltung dieser Vorschriften ist entscheidend für den Schutz von Infrastruktur, Lieferketten und geistigem Eigentum.

In Anhang II der NIS2-Richtlinie nennt die spezifischen Bereiche des verarbeitenden Gewerbes, die unter die Cybersicherheitsanforderungen fallen:

  • Medizinische Geräte
  • Elektrische Ausrüstung
  • Maschinen und Ausrüstung
  • Kraftfahrzeuge
  • Computer, Elektronik und optische Geräte
  • Robotik

Für Hersteller gibt es gute Gründe, den NIS2-Rahmen als Orientierung für ihre Cybersicherheitsstrategie zu nutzen.

Dazu zählen insbesondere folgende Bereiche:

Schutz kritischer Infrastrukturen vor Cyberbedrohungen

Laut einer aktuellen Studie waren 80 % der Fertigungsunternehmen bereits von mindestens einem Cybersicherheitsvorfall betroffen – ein deutliches Signal für den Handlungsbedarf. Schutzmaßnahmen sollen schwerwiegende Produktionsunterbrechungen verhindern, den Betrieb aufrechterhalten und finanzielle sowie rufschädigende Folgen abwenden.

Lieferketten besser vor Cyberangriffen schützen

Laut einer aktuellen Studie waren 70 % der Unternehmen der Hersteller in den vergangenen Jahren verstärkt Cyber-Bedrohungen ausgesetzt. Die Einhaltung der NIS2-Richtlinie verlangt deshalb strenge Sicherheitsmaßnahmen und schnelle Reaktionsfähigkeit – damit Innovationen nicht zur Schwachstelle werden.

Hersteller können ihre digitale Landschaft wirksam schützen, wenn sie ihre Lieferketten absichern, die Geschäftskontinuität stärken und ihre Widerstandsfähigkeit erhöhen.

Industrie 5.0 sicher gestalten

Einer aktuellen Studie zufolge waren 75 % der Hersteller in den letzten Jahren vermehrt mit Cyber-Bedrohungen konfrontiert waren. Die NIS2-Konformität erfordert strenge Cybersicherheitsmaßnahmen und schnelle Reaktionsmöglichkeiten auf Vorfälle, um sicherzustellen, dass Innovationen die Sicherheit des Sektors nicht gefährden.

Geistiges Eigentum und Geschäftsgeheimnisse wirksam schützen

Hersteller können ihr geistiges Eigentum wirksam schützen – etwa durch Verschlüsselung, mehrstufige Authentifizierung und fortschrittliche Systeme zur Erkennung von Eindringversuchen. So entsteht eine robuste Verteidigung gegen Datenverletzungen und Spionage.

NIS2, DSGVO und weitere EU-Vorgaben sicher erfüllen

Für wichtige Produktionsunternehmen ist die Einhaltung der NIS2-Richtlinie essenziell. Bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 10 Millionen Euro oder 2 % des weltweiten Jahresumsatzes – und erhebliche Reputationsschäden.

Die passende Cybersicherheitsarchitektur für Produktionsanlagen entwickeln

Netzwerksicherung, erweiterte Identitätsverwaltung und private VLANs sind im Fertigungssektor längst etabliert. Doch angesichts der zunehmenden Geschwindigkeit KI-basierter Angriffe müssen Hersteller deutlich stärker in Netzwerke der nächsten Generation, Security Operations Centers, Echtzeit-Bedrohungserkennung und fortschrittliche Threat-Intelligence-Architekturen investieren, um diesen Bedrohungen wirksam zu begegnen.

Zero-Trust-Sicherheitsstrategien

Trotz aller Komplexität erkennen Hersteller zunehmend die zentrale Bedeutung von Zero-Trust-Sicherheitsstrategien – insbesondere angesichts des wachsenden Fernzugriffs auf Plattformen, Hosts und Geräte in der Industrie 5.0. Zero Trust bündelt den Zugriff auf alle Systeme und ermöglicht sowohl menschliche als auch maschinelle Authentifizierung. Gleichzeitig verhindert diese Sicherheitsschicht direkte Verbindungen zu Industrie-5.0-Robotergeräten, Wassersteuerungseinheiten, Solaranlagen und anderen OT-Funktionen.

Erweiterte E-Mail-Sicherheit durch KI

Ausgeklügelte Bedrohungen wie E-Mail-Phishing zählen nach wie vor zu den größten Herausforderungen für die Cybersicherheit im Fertigungssektor. Angreifer nutzen gezielte Spear-Phishing-Techniken und versenden täuschend echte E-Mails mit schädlichen Links oder Malware – in der Hoffnung, dass Fabrikmanager, Supply-Chain-Administratoren oder Betriebsteams darauf hereinfallen.

Ransomware-as-a-Service nutzt E-Mail-Phishing als bevorzugten Angriffsvektor. Um sowohl Mitarbeitende als auch automatisierte Systeme zu schützen, die E-Mails für Statusmeldungen verwenden, sollten Fertigungsunternehmen auf KI-gestützte E-Mail-Sicherheitslösungen setzen.

Aktualisierte Endpunkt-Erkennung

Endpunkt-Sicherheitstools sind in klassischen Unternehmensumgebungen weit verbreitet. Auch industrielle Steuerungseinheiten, die unter Linux, macOS oder Windows laufen, benötigen entsprechende Endpunkt-Agenten, um diese kritischen Systeme wirksam zu schützen.

Datenschutz

Industrie-5.0-Plattformen erzeugen große Mengen an Daten – etwa aus Anwendungen, Robotiksystemen und IoT-Geräten. Der Schutz dieser Daten ist für Fertigungsunternehmen essenziell, da sie die Grundlage für KI- und ML-gestützte Optimierungen im Betrieb und bei Entscheidungsprozessen bilden.

Managed Detection and Response Services (MDR)

Managed Detection and Response (MDR) wird in der Fertigung immer relevanter – besonders für Unternehmen, die vor Herausforderungen bei der Umstellung auf Industrie-5.0-Architekturen stehen. MDR ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung, automatisierte Reaktion auf Sicherheitsvorfälle und unterstützt sowohl bei veralteten als auch modernen Sicherheitssystemen.

Warum Forenova?

Forenova unterstützt Hersteller dabei, sowohl bestehende als auch zukünftige Produktionsstätten mit umfassenden Managed-Service-Lösungen abzusichern. Die NovaMDR-Plattform vereint Netzwerk-, Endpunkt- und Host-basierte Sicherheitskontrollen in einer zentralen Managementkonsole. Diese ermöglicht eine automatisierte Reaktion auf Sicherheitsvorfälle, erfasst relevante Angriffsdaten, implementiert gezielte Abhilfemaßnahmen und stellt Berichte zur Einhaltung von Compliance-Vorgaben bereit.

Die NovaMDR-Plattform bietet zusätzliche Funktionen wie eine 24/7-Überwachung sowie Zugriff auf umfassende Sicherheitsprotokolle – und das zu einem attraktiven Preis.

Forenovas Expertise in der NIS2-Konformität sowie die umfassende Erfahrung mit TISAX-Anforderungen in der deutschen Automobilindustrie kommen auch Kunden in der gesamten EU zugute.

Transparente Cybersicherheit dank Managed Detection and Response

Beobachtbarkeit beschreibt die Fähigkeit eines Unternehmens, komplexe Probleme und potenzielle Bedrohungen in Netzwerken, Cloud-Umgebungen und Anwendungen sichtbar und nachvollziehbar zu machen. Klassische Überwachungslösungen, die auf KI und maschinellem Lernen basieren, arbeiten mit verarbeiteten Telemetriedaten, festen Regeln und Richtlinien, um auf Bedrohungen zu reagieren. Observability hingegen liefert zusätzliche Echtzeiteinblicke – noch bevor Sicherheitsvorfälle überhaupt erkannt werden.

Indem potenzielle Probleme frühzeitig erkannt und tiefere Einblicke gewonnen werden, können Unternehmen schneller und gezielter reagieren.

Möchten Sie die Beobachtungsfähigkeit Ihres Unternehmens ausbauen? Eine Partnerschaft mit einem erfahrenen Cybersicherheitsunternehmen wie Forenova stärkt Ihre Bedrohungserkennung und liefert wertvolle Einblicke in Ihre IT-Umgebung.

Was bedeutet Beobachtbarkeit in der Cybersicherheit?

Grundlage der Beobachtbarkeit ist der Einsatz von Technologien, die Telemetriedaten aus sämtlichen Systemkomponenten eines Unternehmens sammeln. So entsteht ein klarerer, umfassenderer Blick auf die gesamte IT-Umgebung.

Beobachtungsfähigkeit entwickelt sich rasch zu einem Schlüsselfaktor, wenn es darum geht, zentrale Leistungskennzahlen wie die mittlere Erkennungszeit (MTTD) und die mittlere Lösungszeit (MTTR) zu verbessern. Unternehmen setzen Observability ein, um Bedrohungen schneller und effizienter zu beheben.

Die schnellere Erkennung und Behebung von Bedrohungen ist ein zentraler Vorteil von Observability – und hilft Unternehmen dabei, gesetzliche Vorgaben zuverlässig zu erfüllen. Observability-Tools spielen eine entscheidende Rolle bei der Einhaltung von Datenschutz- und Compliance-Vorgaben wie GDPR, HIPAA und PCI DSS.

Der Weg zur fortgeschrittenen Beobachtbarkeit

Erweiterte Beobachtungsfunktionen gehen über die klassische Überwachung hinaus, indem sie auf eine deutlich präzisere Datenanalyse setzen. Diese Weiterentwicklung wird angetrieben durch den vermehrten Einsatz moderner Technologien zur Bedrohungserkennung, verbesserte Funktionen zur Endpunktanalyse und Reaktion sowie hochwertigere Quellen für Bedrohungsdaten.

Auch künstliche Intelligenz spielt eine zentrale Rolle, da sie zunehmend in Observability-Tools integriert wird. Funktionen wie Echtzeit-Überwachung, beschleunigte Datenverarbeitung und kontinuierliche Weiterentwicklung unterstützen Unternehmen dabei, von einer reaktiven zu einer proaktiven Sicherheitsstrategie überzugehen – und verdeutlichen die wachsende Bedeutung technologischer Fortschritte im Bereich Observability für die Cybersicherheit.

Warum Beobachtbarkeit für die Cybersicherheit entscheidend ist

Beobachtbarkeit spielt eine zentrale Rolle bei der Weiterentwicklung automatisierter, KI-gestützter Reaktionsmechanismen. Die umfassende Sammlung von Telemetriedaten – unabhängig davon, ob sie sicherheitsrelevant sind oder nicht – ermöglicht es, potenzielle Vorfälle frühzeitig zu erkennen. SecOps-Teams können diese Daten in LLM-Tools (Large Language Models) einspeisen, um die Automatisierung der Vorfallsreaktion gezielt zu verbessern.

Observability trägt wesentlich dazu bei, automatisierte Vorfallsreaktionen zu verbessern – insbesondere durch die Reduzierung von False Positives (FPs) und False Negatives (FNs). Auch moderne KI-gestützte Incident-Response-Systeme kämpfen noch mit einer hohen Anzahl solcher Fehlalarme. Während herkömmliche Erkennungsverfahren auf Richtlinien, Schwellenwerte und KI-verarbeitete Daten setzen, ermöglicht Observability präzisere Entscheidungen durch tiefere Einblicke.

Wie unterstützt Beobachtbarkeit die proaktive Bedrohungserkennung?

Einen entscheidenden Fortschritt in der Bedrohungserkennung bieten die verwertbaren Erkenntnisse, die durch Beobachtungstools gewonnen werden. Sie ermöglichen die frühzeitige Erkennung von Anomalien in Echtzeit – eine wichtige Grundlage für moderne Threat-Detection-Lösungen.

Observability hilft dabei, kleinere Anomalien frühzeitig zu erkennen – bevor sie sich zu ernsthaften Sicherheitsvorfällen entwickeln. Durch die Bereitstellung verwertbarer Erkenntnisse stärkt sie die Erkennungsfunktionen und entlastet SecOps-Teams, die sonst unter zunehmender Alarmmüdigkeit bei steigender Angriffsdynamik leiden.

Mit Observability gegen Alarmmüdigkeit

Alarmmüdigkeit ist selbst im Umfeld verwalteter Sicherheitsdienste ein bekanntes Problem. SecOps-Ingenieure sind zunehmend mit Angriffsvorfällen konfrontiert – was zu Überlastung führen und langfristig die Motivation sowie den Verbleib in der Branche gefährden kann.

Verwertbare Erkenntnisse aus Observability unterstützen die Optimierung von SecOps-Workflows, indem sie manuelle Eingriffe bei Sicherheitsvorfällen deutlich reduzieren.

Diese Erkenntnisse fließen direkt in die Erkennungsschicht ein und ermöglichen eine deutlich tiefere Analyse anomaler Verhaltensmuster. Die Integration dieses Wissens verbessert die Automatisierung, verkürzt die Reaktionszeiten und beschleunigt die Analyse von Ergebnissen, die in Threat-Intelligence- und Modellierungs-Tools einfließen.

Durch die vollständige Automatisierung dieser Abläufe gewinnen SecOps-Ingenieure Freiräume – für strategische Projekte und eine übergeordnete, fokussierte Sicherheitsüberwachung.

Einblicke und Analysen in Echtzeit

Observability erkennt Bedrohungen frühzeitig und ermöglicht präventive Maßnahmen, indem Schwachstellen in der Infrastruktur aufgedeckt werden. Unternehmen erhalten gezielte Warnmeldungen, um diese Schwächen zu beheben, bevor Angreifer sie ausnutzen können.

Die daraus resultierende Stärkung der Sicherheitslage hilft, Vorfälle zu verhindern und potenzielle Angriffspunkte zu schließen – was das Gesamtrisiko für das Unternehmen deutlich reduziert.

Mehr Transparenz im MDR: Beobachtbarkeit gezielt nutzen

Die Beobachtbarkeit muss die gesamte Infrastruktur abdecken – von der Cloud bis zu lokalen Systemen –, um blinde Flecken in der Cybersicherheit zu vermeiden und unentdeckte Schwachstellen zu minimieren. Diese ganzheitliche Sichtweise befähigt Sicherheitsteams, Bedrohungen gezielt zu begegnen und die Cyber-Resilienz des Unternehmens nachhaltig zu stärken.

Ein weiterer zentraler Aspekt bei der Verknüpfung von Observability und Managed Detection and Response (MDR) ist die Erfassung zusätzlicher Telemetriedaten aus besonders schützenswerten Unternehmensbereichen – etwa Kundendaten, öffentlich zugängliche Websites und internes geistiges Eigentum.

Dieser fortschrittliche Datenerfassungsprozess liefert verwertbare Informationen für Sicherheitsereignisse und verbessert die Reaktionsfähigkeit erheblich. Teams, die auf aktuelle, datengestützte Erkenntnisse zugreifen können, reagieren schneller und zielgerichteter – ein entscheidender Beitrag für ein wirkungsvolles Bedrohungsmanagement.

Observability versorgt MDR-Plattformen wie NovaMDR mit detaillierten Vorfalldaten, die für eine präzise Analyse und wirksame Gegenmaßnahmen unerlässlich sind.

Welche Herausforderungen entstehen bei der Integration von Observability in MDRs?

Observability-Tools schaffen echten Mehrwert, indem sie verwertbare Erkenntnisse aus umfangreichen Telemetriedaten generieren. Wie viele andere Cybersecurity-Lösungen produzieren sie jedoch große Datenmengen, was Unternehmen schnell vor Herausforderungen stellen kann. Insbesondere Organisationen, die nicht darauf vorbereitet sind, solche Datenmengen effizient zu erfassen, zu speichern, zu analysieren und regelkonform zu löschen, stoßen hier an ihre Grenzen. Die Einführung einer umfassenden Observability-Strategie kann erhebliche Kosten verursachen – etwa für Lizenzen, Implementierung, zusätzliches Fachpersonal oder die Zusammenarbeit mit einem MDR-Anbieter.

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Beobachtbarkeit sind die Herausforderungen im Bereich Datenschutz und die Einhaltung von Vorschriften. Observability konzentriert sich auf die Erfassung großer Datenmengen, um wertvolle Erkenntnisse für die Cybersicherheit und die Leistung von Anwendungen zu gewinnen.

Unternehmen müssen klare Governance-Richtlinien etablieren, um sicherzustellen, dass diese Funktion Daten sammelt, ohne die Privatsphäre der Nutzer zu gefährden oder gegen gesetzliche Vorschriften und Compliance-Vorgaben zu verstoßen.

Datenmigration aus mehreren Quellen

Die Integration von Daten aus verschiedenen Quellen in ein einziges Beobachtungssystem ist komplex und erfordert sorgfältiges Management, um eine Überlastung der IT-Infrastruktur zu vermeiden und die Datenintegrität zu sichern. Eine vereinfachte Integration ist entscheidend für eine zeitnahe Überwachung und effektive Maßnahmen.

Beobachtbarkeit setzt eine große Menge an Daten voraus, um relevant zu bleiben. Datenquellen aus verschiedenen Unternehmensbereichen müssen dabei effizient zusammengeführt werden. Die Angst vor einer Überflutung von Daten ist nach wie vor eine der größten Hürden für die Einführung von Beobachtungstools.

Abwägen von Kosten und Wert

Beobachtbarkeit liefert einen hohen Mehrwert, insbesondere angesichts des steigenden Volumens feindlicher KI-Angriffe. Unternehmen müssen ihre Governance-Frameworks anpassen, um die Kosten für die Erfassung von Telemetriedaten und die Auswirkungen dieses Tools auf die Verbesserung von MTTD und anderen KPIs besser zu verstehen.

Unternehmen, die Observability einführen möchten, sollten zunächst mit einer kleineren Auswahl an Tools beginnen, um eine messbare Verbesserung ihrer Cybersicherheitslage zu erreichen.

Der erste Schritt bei der Implementierung von Observability hilft, eine entscheidende Grundlage zu schaffen, indem gezielt hochwertige Unternehmensressourcen geschützt werden. Dies ermöglicht es, die gesammelten Daten und gewonnenen Erkenntnisse auf relevante Bereiche zu konzentrieren. SecOps-Teams können diesen zusätzlichen Datenstrom mit ihren erweiterten Erkennungs- und Reaktionstools (XDR) analysieren, um zu beurteilen, ob die Investition in diese Daten den erwarteten Nutzen für die Sicherheitslage des Unternehmens liefert.

Globaler Mangel an Talenten bleibt eine Herausforderung

Observability-Tools erfordern qualifiziertes Personal für die Erfassung und Analyse von Daten. Aufgrund des Fachkräftemangels im Bereich Cybersicherheit haben viele Organisationen Schwierigkeiten bei der Implementierung und dem laufenden Betrieb dieser Tools.

MDR-Anbieter wie Forenova verfügen über talentierte und erfahrene Sicherheitsingenieure, die Unternehmen bei der Erkennung, Prävention und Reaktion auf Cyberbedrohungen unterstützen.

nftige Trends bei der Beobachtbarkeit der Cybersicherheit und MDR

Die anfängliche Einführung von Observability folgte ähnlichen Mustern wie andere fortschrittliche Tools, mit proprietären Formaten, Datenschemata und Benutzeroberflächen-Workflows. Eine wichtige Entwicklung im Bereich der Beobachtungsdaten ist die Einführung von Open Telemetry (OTel) – einem offenen Standard für die Erfassung und Weiterleitung von Telemetriedaten an Open-Source-Tools.

Open-Source-Observability wird die Branche weiterhin positiv beeinflussen. Unternehmen, die Telemetriedaten aus verschiedenen Systemen sammeln möchten, können Plattformen nutzen, die das OTel-Framework unterstützen. Gleichzeitig hilft Open-Source-Observability Organisationen beim Aufbau ihres ersten Governance-Rahmens.

Open-Source-Observability lässt sich gut mit MDR-Anbietern wie Forenova kombinieren. Durch die Integration des OTel-Formats in die NovaMDR-Plattform erweitert Forenova die Möglichkeiten, Observability-Telemetrie zu nutzen und seine KI-gestützten Automatisierungsfunktionen für die Vorfallsreaktion zu verbessern.

Warum ForeNova?

ForeNova, ein preisgekrönter Anbieter von Managed Detection and Response (MDR) mit Sitz in der EU, versteht die Bedeutung, fortschrittliche Cyber-Bedrohungen zu bekämpfen und die sich ständig ändernde Cybersicherheitslandschaft im Blick zu behalten.

Um fortschrittliche, KI-gesteuerte Angriffe abzuwehren, sind mehrere Präventionstechnologien sowie tiefgehendes Fachwissen in Sicherheitsabläufen erforderlich. Ohne den nötigen Einblick in Netzwerke und digitale Unternehmensressourcen können Hacker weiterhin Geräte übernehmen, Anwendungen hijacken und Daten stehlen.

Möchten Sie mehr über die Systeme Ihres Unternehmens erfahren? Beobachtbarkeit wird zunehmend zu einer strategischen Investition, insbesondere für Unternehmen, die mit einer dramatischen Zunahme komplexer Cyberangriffe konfrontiert sind. Forenova erkennt die Bedeutung einer stärkeren Transparenz und Innovation im Bereich der automatisierten Vorfalls- und Reaktionsmechanismen, die in die NovaMDR-Plattform integriert sind.

EDR-Killer: Erkennen und Vorbeugen mit Managed Detection and Response

Rote Teams verwenden seit Jahren Endpoint Detection and Response (EDR) Killer-Tools. Diese Tools ermöglichen es den Teams, Sicherheitsagenten für Endgeräte zu umgehen und Schwachstellen aufzudecken, die ein Risiko für alle Unternehmen darstellen.

Um dieser globalen Besorgnis über die Umgehung von Cybersicherheits-Tools, einschließlich EDR, zu begegnen, hat ForeNova, ein globaler Anbieter von Managed Detection and Response (MDR), NovaMDR entwickelt. Der NovaMDR-Service überwacht mehrere Bereiche innerhalb des Unternehmensnetzwerks, einschließlich des Endpunkts, um sicherzustellen, dass Hacker die verschiedenen Kontrolltools nicht umgehen und ihre Angriffe über die Netzwerke ihrer Kunden verbreiten.

 Was sind EDR-Killer?

EDR-Killer haben den einzigen Zweck, Cybersicherheits-Tools zu beeinträchtigen, um eine weitere Angriffsausbreitung in die Netzwerke ihrer Opfer zu ermöglichen.

Wie andere Cybersicherheits-Tools, Firewalls, VPNs, drahtlose und hostbasierte IPS, weisen auch NDR-Tools bekannte Schwachstellen auf. Die Softwareentwickler geben während der Wartungsfenster Notfall-Patches heraus, um diese Schwachstellen zu beheben.

Hacker, die auf EDR-Killer aus dem Dark Web und anderen Quellen zugreifen, nutzen diese Tools, um Schwachstellen zu finden und auszunutzen. Die Umgehung von EDR mithilfe dieser betrügerischen Tools erfolgt auf der Host-Ebene, der Kernel-Ebene und in Dateiverzeichnissen.

Sobald die EDR-Verteidigungstools deaktiviert sind, haben Hacker Zugriff auf wichtige Teile des Netzwerks ihres Opfers, einschließlich Daten.

Der Schwarzmarkt für EDR-Umgehungstools

Hacker verschaffen sich weiterhin Zugang zu EDR-Killer-Tools oder entwickeln diese selbst. Die Entwicklung eigener EDR-Umgehungstools wird gemeinhin als „Bring Your Vulnerable Driver (BYOVD)“-Angriffsmethode bezeichnet.

Hier sind einige Beispiele für bekannte EDR-Killer, die im Dark Web und auf offenen Marktplätzen zu finden sind:

KernelMode

Das KernelMode-Tool ist ein typisches Red-Team-Tool, mit dem verschiedene EDR-Lösungen getestet werden, darunter Bitdefender, CrowdStrike und Cylance. Das Tool deaktiviert EDR nicht; es weist lediglich verschiedene Schwachstellen innerhalb der Anwendungsdatei und der Speicherbereiche nach.

EDRSilencer

EDRSilencer konzentriert sich darauf, die Fähigkeit des EDR-Tools zu blockieren, wertvolle Telemetriedaten an die zentrale Verwaltungskonsole zu senden. Dieser Angriffsvektor nutzt die Windows Filtering Platform (WFP) aus, um die Kommunikation zwischen dem EDR-Client und der zentralen Verwaltungskonsole zu blockieren, einschließlich aller Warnmeldungen.

EDRKillShifter

Mit diesen raffinierten Tools können Hacker den aktuellen NDR-Dienst stoppen, Malware-Dateien, die einen bösartigen Treiber enthalten, in den Speicher laden und eine neue .sys-Datei im Ordner \AppData\Local\Temp ablegen. Die Malware startet dann den NDR-Dienst mit den bösartigen .exe-Dateien neu.

Terminator

„Terminator nutzt BYOVD, indem er verwundbare Zemana Anti-Malware-Treiber lädt, die es Angreifern ermöglichen, bösartigen Code im Kernel-Modus auszuführen und alle System- oder Benutzerprozesse, einschließlich der Erkennungsmechanismen, zu beenden.“

AuKill

Bedrohungsakteure verwenden das Tool „AuKill“, um die EDR-Abwehr von Unternehmen auszuschalten, bevor sie Ransomware einsetzen. Das Tool infiltriert Systeme mithilfe bösartiger Gerätetreiber und legt ähnliche .sys-Dateien ab, um vorhandene Dateien zu überschreiben. AuKill stoppt mehrere NDR-Prozesse und verhindert so deren Neustart.

MS4Killer

MS4Killer beendet Kernel-Sicherheitsprodukte, indem es den anfälligen Treiber einer globalen Variable ausnutzt. Die globale Hackergruppe Embargo fügte Funktionen hinzu, darunter das endlose Scannen von Prozessen und hart kodierte Namen von Prozessen, die innerhalb der Binärdatei beendet werden sollen.

Grenzen des ausschließlichen Verlassens auf EDR

Die Umgehung von EDR und anderen adaptiven Sicherheitskontrollen kommt vor. Unabhängig vom Hersteller hat jedes Tool Schwachstellen, die ausgenutzt werden können. Es ist fast unmöglich, diese Schwachstellen zu verhindern, da sich Unternehmen zu sehr auf den Softwareanbieter verlassen, um das Problem zu beheben.

Konkret hat CrowdStrike einen nicht getesteten Sicherheits-Patch veröffentlicht, der zu einer weltweiten Abschaltung des Falcon-Agenten führte. Dieser Mangel an Qualitätskontrolle betraf internationale Unternehmen, darunter Microsoft und Delta Airlines.

Wie andere Sicherheitstools verarbeitet auch EDR täglich zahlreiche Sicherheitstelemetriedaten. Diese Verarbeitung führt zu einer Datensatzanalyse, die den Kunden bei der Abwehr von Zero-Day-Angriffen hilft. Keine Sicherheit ist zu 100 % narrensicher. Selbst bei Tools, die auf künstlicher Intelligenz basieren, gibt es falsch positive und falsch negative Ergebnisse.

Hacker führen wirksame Kill Chains gegen NDR aus

Da die NDR-Killer-Tools so einfach zu bedienen sind, setzen Hacker immer wieder mehrere dieser Tools in einer einzigen Kill Chain ein.

Hier ist ein Beispiel:

  • Identifizierung von Schwachstellen in Anwendungsdateien: KernelMode
  • Stoppen bestehender NDR-Dienste: Terminator und AuKill
  • Laden einer neuen Nutzlast in den Speicher: EDRKillShifter
  • Blockieren aller Telemetriedaten vom NDR-Agenten an die Konsole: EDRSilencer

Sicherheitsteams könnten auch die Ausführung von Denial-of-Service (DoS)-Angriffen gegen ihre Grenzrouter, eine Zunahme von KI-gestützten E-Mail-Phishing-Angriffen oder Brute-Force-Angriffe gegen Identitätsmanagementsysteme als Teil der Kill Chain sehen.

Die Verhinderung von Kill Chains erfordert mehr als eine adaptive Sicherheitskontrolle. Kontinuierliche Überwachung, vollständige Transparenz und Beobachtbarkeit mit automatisierter Reaktion auf Vorfälle sind für die Vermeidung erfolgreicher Kill-Chain-Angriffe unerlässlich.

Die Bedeutung eines mehrschichtigen Cybersicherheitskonzepts

Angriffe erfolgen an verschiedenen Stellen innerhalb des Netzwerks. Hacker verwenden ständig automatisierte Penetrationstools und -techniken, um die Netzwerke, Hosts und Geräte ihrer Opfer auf Schwachstellen zu scannen, die sich leicht ausnutzen lassen. Die meisten Penetrationstests sind vollständig automatisiert, einschließlich der Möglichkeit, dass die bösartigen Scan-Agenten den Command-and-Control-Servern (C&C-Servern) des Hackers alle Schwachstellen melden, die für zukünftige Angriffe offen sind.

Die Verhinderung der Umgehung einer EDR-Lösung beginnt mit einer Verteidigungsschicht in Kombination mit kontinuierlicher Überwachung, automatischer Reaktion auf Vorfälle und Berichterstattung. Hacker werden jedoch EDR-Killer-Tools verwenden, um diese Sicherheitskontrollen zu umgehen. Andere Red-Team-Tools, die sich in freier Wildbahn befinden, haben auch Virenschutz, E-Mail-Sicherheit und Network Detection and Response (NDR) betroffen.

Unternehmen, die von einer reaktionären, cyber-defensiven Denkweise zu einem proaktiven Ansatz übergehen, erkennen die Notwendigkeit, verschiedene adaptive Kontrollen der nächsten Generation einzusetzen. Diese Tools, darunter Firewalls der nächsten Generation (NGFW), Zero-Trust-Architekturen, SASE-Cloud mit SD-WAN, MFA, EDR, NDR und XDR-Tools, erfordern ein umfassendes Sicherheitsteam, Prozesse und einfach zu befolgende Standardbetriebsverfahren.

Da Ingenieure immer mehr Tools verwenden, wird die Betriebsebene immer schwieriger. Unternehmen, die nur wenig in Humankapital, Talente, Schulungen und verwaltete Dienste investieren, erleben mehr Cybersecurity-Angriffe und Datenverluste.

Investitionen in Talente in Kombination mit verwalteten Diensten helfen Unternehmen, ihre Investitionen in diese proaktiven Sicherheitstools zu maximieren.

Kontinuierliche Überwachung und Bedrohungsjagd

Unternehmen, die den NDR-Kill-Chain-Angriffen einen Schritt voraus sein wollen, investieren viel Geld in Tools der nächsten Generation. Diese Tools, kombiniert mit kontinuierlicher Überwachung, Bedrohungsjagd und Bedrohungsmodellierung, helfen Unternehmen, ihre Cybersicherheit proaktiv zu gestalten.

Der Einsatz von Managed Service Providern mit Fachkenntnissen in den Bereichen Bedrohungssuche und -modellierung ist entscheidend für den Umgang mit NDR-Killern.

Diese Dienste helfen Unternehmen bei der Analyse von NDR-Killer-Angriffen, um sich besser auf künftige Angriffe vorzubereiten. Threat Hunting hilft bei der Überprüfung möglicher zukünftiger NDR-Schwachstellen innerhalb des Unternehmens. Diese vorausschauende Analyse hilft Unternehmen, Patches und andere Abhilfemaßnahmen vor dem nächsten NDR zu beschleunigen.

Die Modellierung von Bedrohungen ist ebenfalls ein wichtiger Service. Diese Funktion konzentriert sich auf die Auswirkungen eines NDR-Killerangriffs. Organisationen sind in ihrem gesamten Unternehmen mit Schwachstellenrisiken konfrontiert. Mit Hilfe der Bedrohungsmodellierung lässt sich feststellen, welcher Bereich der Schwachstelle finanzielle und betriebliche Auswirkungen auf das Unternehmen hat.

Die Ergebnisse der Bedrohungsmodellierung und Bedrohungsjagd helfen bei der Festlegung einer Prioritätsstufe für die kontinuierliche Überwachung. SecOps-Teams, die ein SIEM verwenden, können alles im Netzwerk überwachen, einschließlich der Priorisierung des Anlagenschutzes. Dieser kritische Schritt wirkt der Alarmmüdigkeit entgegen, selbst wenn KI-Tools aktiviert sind.

Anbieter von Managed Services wie ForeNova arbeiten mit ihren Kunden zusammen, um die Prioritäten für den Schutz von Assets und die Anforderungen an die automatische Reaktion auf Vorfälle festzulegen.

Die Rolle von MDR beim Aufspüren von EDR-Killern

MDR-Anbieter wie ForeNova sind entscheidend für den Schutz der Kunden vor NDR-Killerangriffen. Die Überwachung von Endgeräten ist einer ihrer wertvollsten Dienste im Rahmen des NovaMDR-Lösungsangebots. Die Überwachung von Endpunkten ist entscheidend, um Angriffe auf diese Geräte zu stoppen.

Der NovaMDR-Dienst sucht nach Endpunkt-Agentendiensten, die nicht mehr reagieren oder nicht mehr rechtzeitig aktualisierte Telemetriedaten senden. Das Team von ForeNova überwacht auch verschiedene andere Bereiche in den Kundennetzwerken und sucht nach der Verbreitung von Ransomware, die möglicherweise von einem ursprünglichen NDR-Angriff ausgegangen ist.

Die Sicherheitstechniker von ForeNova können durch kontinuierliche Überwachung und Bedrohungsanalyse schnell auf ein NDR-Killerereignis und andere Cyberangriffe reagieren. Die umfassende Beobachtung der Kundenumgebung in Kombination mit Telemetriedaten aus verschiedenen Quellen hilft dem ForeNova-Team, eine weitaus präzisere und effektivere proaktive Sicherheitslage zu schaffen.

Warum ForeNova?

Erfahrung, Fachwissen und bewährte Methoden in verschiedenen Branchen machen ForeNova zu einem führenden Unternehmen im MDR-Bereich. Viele MDR-Anbieter sind auf bestimmte Sektoren spezialisiert oder bieten nur ein minimales Service-Engagement. ForeNova bietet mit seinem NovaMDR-Angebot eine breite Palette von Sicherheitsfunktionen. Diese Fähigkeiten sind stark auf verschiedene Compliance-Mandate der Europäischen Union abgestimmt, einschließlich GDPR.

Die NovaMDR-Lösung von ForeNova bietet außerdem eine 24/7-Überwachung und Reaktionsmöglichkeiten, die eine schnelle und effektive Reaktion auf jegliche Sicherheitsvorfälle gewährleisten. Durch eine Partnerschaft mit ForeNova können Unternehmen ihre Cybersicherheitsmaßnahmen verbessern und das Risiko von Datenschutzverletzungen minimieren.

Cybersecurity-Alarm-Müdigkeit bei IT-Sicherheitsoperationen im Gesundheitswesen

Stellen Sie sich vor, Sie hätten einen Job, bei dem Sie nichts weiter tun, als auf Ereignisse zu reagieren, für die es keine klare Lösung gibt. Während Sie versuchen, ein Problem zu lösen, tauchen 10 weitere auf, dann 20, und dann 30. Cybersecurity-Teams leben mit dieser Realität von zunehmendem Alarmaufkommen, Alarmmüdigkeit, Fehlalarmen und Hunderttausenden von tatsächlichen Bedrohungen, die in das Krankenhausnetzwerk eindringen.

Ein Jahrzehnt nach einem wichtigen Artikel der AACN Advanced Critical Care ist die Alarmmüdigkeit nach wie vor ein Thema für Forscher, Kliniker und Organisationen.

„Das führt zu verpassten Alarmen, medizinischen Fehlern, die zum Tod von Patienten führen, zu erhöhter Arbeitsbelastung, Burnout, sinkender Arbeitszufriedenheit und behindert die Genesung von Patienten.“

Erleben Sie eine Zunahme von Cyberangriffen auf Ihre medizinischen Aufzeichnungen und andere Datenquellen?

Lernen Sie mit dem NovaMDR-Angebot des ForeNova-Teams einen neuen Ansatz für die Cybersicherheit und einen besseren Weg kennen, mit der überwältigenden Menge an übermäßigen Warnungen umzugehen!

Klicken Sie hier, um noch heute eine Demo mit dem Team von ForeNova zu vereinbaren.

Wie hat sich die Alert Fatigue auf das Gesundheitswesen ausgewirkt?

Angesichts der Zunahme von Cyberangriffen und deren Auswirkungen auf die SecOps-Ressourcen wissen Hacker, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis ihre Angriffsvektoren ihre Ziele innerhalb eines Gesundheitsnetzwerks finden. Hacker, wie auch Krankenhäuser und medizinische Dienstleister, investieren weiterhin in KI und ML, um die Geschwindigkeit und Komplexität ihrer Angriffe zu erhöhen.

Gesundheitsdienstleister, die sich mit Investitionen in KI-Defensiv-Tools, zusätzlichen Schulungen und der Einstellung von SecOps-Talenten, einschließlich qualifizierter Sicherheitsanalysten, zurückhalten, setzen ihre Anwendungen, Krankenakten und alle IP-fähigen medizinischen Geräte schnell internen und externen Hackern aus.

Im Gesundheitswesen zum Beispiel hat sich die Zahl der Cyberangriffe und böswilligen Aktivitäten schnell verdreifacht, sobald ein medizinischer Anbieter von Papier auf elektronische Krankenakten(EMR) umgestiegen ist.

Diese Zunahme von Angriffsvektoren in Kombination mit dem Mangel an personellen Ressourcen und aktualisierten Tools, die auf künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen (ML) basieren, schuf eine unhaltbare Arbeitsumgebung für SecOps-Ingenieure und andere Mitglieder der Organisation. Die Ermüdung der Mitarbeiter im Gesundheitswesen hält an.

Dieses ständige Aufholspiel wurde zur interessanten Realität, mit der sich Sicherheitsingenieure täglich auseinandersetzen müssen. Sie versuchen, echte Bedrohungen zu beseitigen, während sie gleichzeitig mit immer mehr Sicherheitswarnungen zu kämpfen haben, die sich als Fehlalarme herausstellen. Die Geschwindigkeit und das schiere Volumen von Cyberangriffen nehmen täglich in jedem Marktsektor zu, einschließlich Gesundheitswesen, Finanzwesen und Regierung. Alarme mit hoher Priorität vermischen sich mit Alarmen auf niedriger Ebene, da immer mehr ältere Sicherheitssysteme die neuen Alarme nicht verstehen können, einschließlich der Malware-Aktivitäten der nächsten Generation.

Hacker nutzen die KI, um ihre verschiedenen Angriffsvektoren schnell anzupassen, ihre Ziele zu ändern und das Angriffsvolumen innerhalb von Sekunden zu erhöhen.

KI-Defensiv-Tools sind unerlässlich, um KI-Offensiv-Tools zu stoppen, die von Hackern eingesetzt werden.

Auswirkungen von Alert Fatigue auf den Schutz von Patientendaten

Eine Studie aus dem Jahr 2023 ergab, dass sich 62 % der IT-Mitarbeiter im Gesundheitswesen nicht auf die zunehmenden Cybersecurity-Bedrohungen vorbereitet fühlen.

Wenn Sie mit den KI-gestützten Cyberangriffen auf Gesundheitssysteme nicht Schritt halten, führt dies zu Datenschutzverletzungen, Kontoübernahmen und sogar zur Abschaltung wichtiger Geräte in der Notaufnahme. Die zunehmende Zahl von Sicherheitsvorfällen ist nur ein Teil des Problems. Die Ermüdung durch Benachrichtigungen, die Anpassung der Alarmschwellen und die allgemeine psychische Gesundheit werden zu noch größeren Herausforderungen für Gesundheitsdienstleister.

Warum sind Gesundheitsdienstleister ein bevorzugtes Ziel für Hacker?

EHRs sind für Cyberkriminelle wertvoll, da sie medizinische Aufzeichnungen, Diagnosen und Abrechnungsinformationen enthalten. Die durchschnittlichen Kosten einer Datenpanne belaufen sich auf 10,93 Millionen Dollar, womit das Gesundheitswesen die am stärksten betroffene Branche ist.

Berichte zeigen, dass der Wert einer Gesundheitsakte bis zu 1.000 Dollar betragen kann, während im Dark Web eine Kreditkartennummer 5 Dollar und eine Sozialversicherungsnummer 1 Dollar wert ist.“

Ransomware ist weiterhin ein wichtiger Angriffsvektor

Ransomware ist eine erhebliche Bedrohung für das Gesundheitswesen und macht laut ENISA 54% der Cybervorfälle aus.

Alarmingly, nearly half led to data breaches, like the Vice Society attack on the Parisian maternity hospital Pierre Rouquès—Les Bluets. After the hospital refused to pay the ransom, the Vice Society released 150 GB of patient data on the dark web.

Was sind die wichtigsten Cyberangriffe auf das Gesundheitswesen in Deutschland im Jahr 2024?

Wie andere in der EU waren auch deutsche Gesundheitsdienstleister im Jahr 2024 mit einer beträchtlichen Anzahl von Cyberangriffen konfrontiert. Diese Angriffe konzentrieren sich auf mehrere Angriffsvektoren, darunter Phishing, was zu Ransomware-Malware führt, Angriffe auf Internet-of-Things (IoT)-Geräte und die Datenexfiltration aus EMR-Systemen.

Da die Medizinbranche weiterhin in die digitale Transformation, einschließlich Cloud-basierter Anwendungen, investiert, wird sich die Müdigkeit wahrscheinlich auf ihre SecOps-Ressourcen auswirken.

Bezirkskrankenhaus Mittelfranken

Das Bezirkskrankenhaus Mittelfranken ist eines von vielen Opfern von Hackerangriffen. In den letzten Monaten haben die Angriffe auf Krankenhäuser besonders zugenommen.

Unbekannte haben sich Zugang zu den IT-Systemen des Bezirkskrankenhauses Mittelfranken verschafft und Daten verschlüsselt. Der Zeitplan für die Wiederherstellung der Systeme nach dem Angriff ist ungewiss. Als Vorsichtsmaßnahme wurden alle Systeme abgeschaltet. Die Krankenhausleitung informierte umgehend die zuständigen Behörden, darunter die Polizei und die Datenschutzbeauftragten.

Wertach-Kliniken in Bobingen und Schwabmünchen

„Dem Bericht zufolge schränkte der Ausfall der Serversysteme den Betrieb der Klinik stark ein und zwang sie, auf eine analoge Notfallstruktur auszuweichen. Die Klinik hat geplante Operationen abgesagt, und weitere Absagen sind möglich.“

Ein Hackerangriff richtete sich gegen die Kurparkklinik in Reinhardshausen.

Hacker haben das zentrale Datensystem der Klinik Kurpark angegriffen. Die Klinik ist dabei, das Problem zu lösen und eine transparente Kommunikation mit den Betroffenen zu führen.

Die Strafverfolgungsbehörden meldeten, dass eine urologische Nachsorgeklinik „am 27. August von Cyberkriminellen angegriffen“ wurde, wodurch die zentralen IT-Systeme gestört wurden. Die Techniker isolierten, überprüften und sicherten die Systeme schnell und ergriffen sofort Maßnahmen zur Eindämmung des Vorfalls.

KI und ML für die SecOps-Automatisierung im Gesundheitswesen ermöglichen

Alarmmüdigkeit beeinträchtigte weiterhin die traditionellen SecOps im Gesundheitswesen, was zu Zweigen der Cybersicherheit führte. Je mehr das Gesundheitswesen in KI-SecOps investiert, desto bedeutender sind die positiven Auswirkungen, die sie haben, indem sie die Alarmmüdigkeit verringern und gleichzeitig mehr aktive Angriffe abwehren.

AI SecOps umfasst mehrere Säulen, darunter:

KI-gestützte Erkennung von Bedrohungen

Die KI-gestützte Erkennung von Bedrohungen stützt sich auf Algorithmen des maschinellen Lernens, um den Netzwerkverkehr, das Benutzerverhalten und Bedrohungsdaten zu analysieren. Diese Fähigkeit ermöglicht es der KI, zu lernen und zwischen normalen und anormalen Aktivitäten zu unterscheiden, wodurch die Genauigkeit von Bedrohungswarnungen verbessert und Anomalien früher erkannt werden, um das Risiko von Sicherheitsverletzungen zu verringern.

Automatisierte Reaktion auf Vorfälle

Die automatisierte Reaktion auf Vorfälle ermöglicht es KI-Systemen, vordefinierte Playbooks auszuführen, um Bedrohungen einzudämmen. So kann KI beispielsweise infizierte Geräte unter Quarantäne stellen oder bösartige IP-Adressen sofort nach der Erkennung blockieren. Dieses schnelle Handeln hilft, die Ausbreitung von Malware einzudämmen und den Schaden am System zu minimieren.

Automatisierung von Routineaufgaben

KI rationalisiert routinemäßige Sicherheitsaufgaben durch die Automatisierung von Patch-Management, Malware-Scans und Netzwerküberwachung. Dieser Prozess ermöglicht es menschlichen Experten, sich auf komplexe Probleme zu konzentrieren und gleichzeitig die konsistente Anwendung grundlegender Sicherheitsmaßnahmen zu gewährleisten, wodurch das Risiko menschlicher Fehler verringert wird.

Verstärkte Schulung des Sicherheitsbewusstseins für die Benutzergemeinschaft

Mitarbeiter des Gesundheitswesens verwenden häufig E-Mails und Patientenportalanwendungen. Die Ausweitung des Zugangs zu Cybersecurity-Schulungen wird ihnen helfen, sich dieser Angriffe bewusster zu werden und ihre Auswirkungen auf das Gesundheitssystem zu verstehen, indem sie ein Sicherheitsbewusstsein entwickeln und Angriffssimulationen durchführen.

Tatsache: Am wichtigsten ist, dass das Verhindern von mehr Angriffen auf der Benutzerebene die Anzahl der Alarme reduziert, die SecOps-Teams bearbeiten müssen.

Die Zukunft der Cybersicherheit im Gesundheitswesen im Jahr 2025

Das Jahr 2025 wird für das Gesundheitswesen weit mehr sein als nur KI-gestützte neue Cybersicherheits-Tools. Neue US- und EU-Vorschriften zur Einhaltung von Gesetzen werden die Gesundheitsbranche tiefgreifend beeinflussen.

Die US-Gesetzgeber haben zwei Gesetzesentwürfe eingebracht, den Healthcare Cybersecurity Act of 2024 und den HISAA, um den Schutz sensibler Gesundheitsdaten zu verbessern. Sie bleiben jedoch im Gesetzgebungsverfahren stecken und sind noch kein Gesetz.

Fokussierung auf das Gesundheitswesen

Gesundheitsdienstleister wollen die Ergebnisse für die Patienten verbessern. Die zunehmende Komplexität der Cybersicherheit lenkt jedoch den Fokus und die Ressourcen ab. Die Auslagerung von Cybersicherheitsfunktionen ermöglicht es Unternehmen, der Pflege Priorität einzuräumen und gleichzeitig die Sicherheit ihrer Systeme zu gewährleisten.

Im Jahr 2025 hängen der Schutz und der Erfolg der Cybersicherheit im Gesundheitswesen von der Nutzung der richtigen Partnerschaften, Technologien und Strategien ab, um das Wesentliche zu schützen.

Was ist die Rolle von Managed Detection and Response (MDR)?

KI-SecOps-Tools werden zwar immer leistungsfähiger und effektiver für das Gesundheitswesen, aber sie konfigurieren sich nicht von selbst und sind auch keine „Plug-and-Play-and-Forget“-Lösung.

Healthcare struggling with access to financial capital and SecOps engineering talent look to MDR providers like ForeNova to help.

Warum ForeNova auswählen?

MDR-Anbieter wie ForeNova haben Erfahrung mit KI-Tools, Zugang zu globalen technischen Talenten und einen bewährten proaktiven Ansatz, der mit den Anforderungen des Gesundheitswesens und den Compliance-Vorgaben übereinstimmt.

The cost is significant for healthcare providers looking to leverage NovaMDR by ForeNova. The ForeNova team understands the financial challenges more healthcare providers face in Germany and continues to develop cost-saving licensing and service models embedded within the NovaMDR offering.

NovaMDR von ForeNova hilft Unternehmen, alte Sicherheitsgeräte auszumustern, ihre Cybersicherheitslage zu verbessern, die Notwendigkeit der Einstellung zusätzlicher Mitarbeiter zu verringern und die Sicherheitsreaktion insgesamt zu verbessern.

Stopping cyberattacks begins with partnering with an MDR provider like ForeNova, which understands the landscape facing German healthcare SecOps engineers experiencing alert fatigue.

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Mehr Ausfallzeiten für Gesundheitsdienstleister dank Cyberangriffen

Krankenhaussysteme sind heute in hohem Maße auf Computer, das Internet und elektronische Patientenakten (ePA) angewiesen, was zu Schwachstellen führt. Da medizinische Geräte zunehmend IP-fähig sind, insbesondere in Traumazentren, Operationssälen und Apotheken, werden Krankenhaussysteme vermehrt mit Cyberangriffen konfrontiert, was zu längeren Ausfallzeiten führt.

ForeNova, ein globaler Anbieter von Managed Detection and Response (MDR), kennt die komplexe Welt der Gesundheitsdienstleister. Er weiß, wie viel diese Unternehmen in die Cybersicherheit investieren müssen, einschließlich Überwachung, automatischer Reaktion auf Vorfälle und Berichterstattung.

Der Zugang zu qualifizierten Fachkräften, die bei der Verwaltung der verschiedenen adaptiven Kontrollen helfen, ist für Gesundheitsdienstleister nach wie vor ein Problem.

Aus diesem Grund hat das Team von ForeNova seinen NovaMDR-Service ins Leben gerufen!

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Gründe für eine Ausfallzeit in der medizinischen Versorgung

Ausfallzeiten in einem Automobilunternehmen, einem Finanzdienstleistungsunternehmen oder einer Hochschuleinrichtung kommen vor und verursachen erhebliche Schmerzen. Ausfallzeiten bei medizinischen Eingriffen wie Operationen am offenen Herzen, Bluttransfusionen oder sogar Triage in der Notaufnahme können jedoch weitaus größere emotionale, finanzielle und rechtliche Auswirkungen haben.

Die Vorhersage, welcher Teil der medizinischen Umgebung das nächste Ziel eines Hackers sein wird, ist schwierig. Viele Gesundheitsdienstleister verlassen sich bei der Bereitstellung von ePA, Ambulanzdiensten und der Ressourcenplanung auf Anwendungsanbieter von Drittanbietern. Ein Angriff auf diese Plattformen kann zu Ausfallzeiten und massiven finanziellen Verlusten führen.

Wenn die Anbieter von Gesundheitsdiensten in der Europäischen Union (EU) und in Mitgliedsstaaten wie Deutschland keine angemessenen Cybersecurity-Kontrollen einrichten, drohen ihnen erhebliche rechtliche und regulatorische Konsequenzen durch Ausfallzeiten medizinischer Dienste, Datenkompromittierung oder den Verlust von Menschenleben.

Hacker, die verschiedene Angriffsvektoren nutzen, verursachen weiterhin lange Ausfallzeiten im Gesundheitswesen.

Zu diesen Angriffsvektoren gehören:

  • Ransomware-Angriffe
  • Distributed-Denial-of-Service-Angriffe (DDoS) gegen medizinische Plattformen, IP-fähige Geräte und physische Sicherheitsgeräte wie Kameras, Ausweisleser und Umgebungssysteme
  • Entführung von Zugangsdaten
  • Datenexfiltration von medizinischen Aufzeichnungen
  • E-Mail-Phishing-Angriffe
  • Kompromittierung von Geschäfts-E-Mails, die zu Finanzbetrug führen

Gesundheitsdienstleister, die mit diesen und anderen Angriffsvektoren konfrontiert sind, stehen vor beträchtlichen Herausforderungen, wenn sie verhindern wollen, dass diese Angriffe zusätzliche medizinische Kernleistungen und den Geschäftsbetrieb des Krankenhauses beeinträchtigen.

Der Faktor Mensch

Die Mitarbeiter des Gesundheitswesens stehen während eines Ausfalls unter erheblichem Stress. Viele Ausfälle in Krankenhäusern zwingen die Mitarbeiter und Führungskräfte dazu, auf manuelle Prozesse, Papieraufzeichnungen und analoge Kommunikationsmittel zurückzugreifen, um die verschiedenen Abteilungen, die Dienstleistungen erbringen, zu informieren. Mitarbeiter, die ständig mit diesem unglaublichen Stress konfrontiert sind, entscheiden sich oft für die medizinische Praxis oder die Industrie.

Hinzu kommt, dass Krankenhäuser und medizinische Dienstleister, die mit erheblichen finanziellen Verlusten und Rechtsstreitigkeiten konfrontiert sind, dazu übergehen, elektive Operationen zu verschieben und Personal zu entlassen, um Kosten zu sparen.

Um sich von einem Ausfall zu erholen, werden Humanressourcen benötigt. Diese Ressourcen werden für die Krankenhausleitung noch wertvoller.

Die Art und Weise, wie die Führungskräfte eines Krankenhauses auf die Ausfallzeit reagieren, einschließlich der emotionalen, fachlichen und finanziellen Unterstützung ihrer Mitarbeiter, trägt zur Schaffung einer positiven Arbeitskultur bei.

Angriffe auf Plattformen von Drittanbietern im Gesundheitswesen

Wenn Krankenhäuser direkt angegriffen werden und Ransomware auf wichtige Drittanbieter abzielt, kommt es zu Unterbrechungen in der Versorgung. Die Kompromittierung dieser wichtigen Dienste kann die Patientenversorgung erheblich beeinträchtigen.

Krankenhäuser können durch Angriffe von Drittanbietern Kollateralschäden erleiden, da Cyberkriminelle eine „Hub-and-Spoke“-Strategie anwenden. Indem sie in die Technologie eines Drittanbieters eindringen, verschaffen sie sich Zugang zu angeschlossenen Gesundheitsorganisationen und können so Malware oder Ransomware verbreiten und Daten von mehreren Einrichtungen extrahieren.

Finanzielle Auswirkungen einer Ausfallzeit im Gesundheitswesen

Krankenhäuser sind komplexe Systeme, die einer ständigen Überwachung und Verwaltung bedürfen, um einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten. Sie benötigen daher ein hohes Maß an Betriebszeit, um eine optimale Patientenversorgung zu gewährleisten.

Ungeplante Ausfälle sind im heutigen digitalen Gesundheitswesen eine schmerzhafte Realität, die die Sicherheit der Patienten, den Ruf, den Kundenservice und das Vertrauen stark beeinträchtigen kann.

„Andere Faktoren wie Naturkatastrophen, Stromausfälle, instabile Netzwerkverbindungen oder menschliches Versagen können ebenfalls zu solchen Ausfällen führen.

Was auch immer die Ursache sein mag, das Ergebnis ist eine kostspielige und stressige Unterbrechung direkter Dienstleistungen.

Die durchschnittlichen Kosten für Ausfallzeiten in Krankenhäusern belaufen sich auf $7.900 pro Minute. Diese Ausfälle bringen diese kritischen Einrichtungen in die Gefahr, sensible Daten und Patientenakten preiszugeben, was zu Umsatzeinbußen und hohen Geldstrafen wegen Nichteinhaltung des HIPAA führt.

Verzögerungen in der Pflege

„Laut einer Studie des National Institute of Health (NIH) verzögern unerwartete Ausfallzeiten die Ergebnisse medizinischer Labortests um etwa 62%. Solche Verzögerungen können Patienten gefährden oder zum Verlust von Menschenleben führen, was die Bedeutung von Kommunikation und Backup-Aufzeichnungen bei Ausfällen unterstreicht.“

Datenschutz für Patienten

Angesichts der zunehmenden Bedrohungen der Cybersicherheit müssen Gesundheitseinrichtungen robuste Maßnahmen zum Schutz vor Angriffen ergreifen, die sensible Patientendaten gefährden könnten.

Gesetzliche Vorschriften/Compliance-Probleme

Kompromittierte Patientendaten führen zu HIPAA-Verstößen und Verstößen gegen die Service Level. Ausfallzeiten, die die Vertraulichkeit von Patientendaten gefährden, verstoßen gegen die HIPAA-Bestimmungen, die Geldstrafen von bis zu $50.000 pro Verstoß vorsehen.

Reputation und Überweisungen

EPA-Ausfallzeiten verzögern die Patientenversorgung, was zu längeren Wartezeiten und geringerer Patientenzufriedenheit führt. Sie können auch die HCAHPS-Bewertungen von Krankenhäusern senken und ihrem Ruf schaden, was wiederum die Besucherzahlen verringert. Um das Vertrauen nach einem Ausfall wiederherzustellen, sind oft erhebliche Marketinganstrengungen und Investitionen erforderlich.

Mitarbeiterproduktivität

„Systemausfälle in Krankenhäusern und Arztpraxen wirken sich auf die Arbeitsmoral und die Produktivität der Mitarbeiter aus und kosten im Durchschnitt $138.200 aufgrund der verlorenen Produktivität der Endbenutzer.“

Auswirkungen von Cyberangriffen auf die Patientenversorgung

Krankenhäuser, die mit Ransomware-Angriffen konfrontiert sind, können stunden-, tage- oder wochenlange Unterbrechungen des Zugriffs auf elektronische Gesundheitsakten (ePA) und Patientendaten erleben.

Ransomware blockiert den Zugang zu medizinischen Aufzeichnungen, medizinischen Geräten und Umgebungssystemen. Die Hacker erpressen, stehlen und verändern medizinische Daten nach Belieben, wenn die medizinischen Anbieter nicht zahlen. Viele tun dies nicht. Einige nutzen eine Cyberversicherung, um die finanziellen Verluste auszugleichen.

Sicherstellung des Zugangs zu kritischer Pflege

Die Verhinderung eines Cyberangriffs auf die wichtigsten Anlagen eines Gesundheitsdienstleisters beginnt mit der Bewertung der risikoreichsten Systeme. Der Schutz dieser Systeme, einschließlich Umgebungssteuerungen, OP-Ausrüstung, Geräte für die medizinische Versorgung und ePA-Plattformen, muss für die Gesundheitsdienstleister oberste Priorität haben.

Gesundheitsdienstleister müssen sicherstellen, dass der Zugang zu kritischen Pflegediensten und Plattformen ausreichend widerstandsfähig ist, um Cyberangriffen, Stromausfällen oder menschlichem Versagen standzuhalten.

Die meisten Gesundheitsdienstleister verfügen nicht über die finanziellen Mittel, um alle kritischen medizinischen Systeme zu 100 % zu schützen. Hacker, die dies wissen, sondieren weiterhin diese Anbieter und suchen nach den anfälligsten Zielen. Dabei kann es sich um die Workstation einer Krankenschwester, das mobile Gerät eines Arztes oder sogar eine IP-fähige Überwachungskamera handeln.

Ohne angemessene Finanzierung werden IT-Führungskräfte im Gesundheitswesen weiterhin ihre Unternehmensnetzwerke, -anwendungen und -geräte prüfen, um festzustellen, welche Elemente die schwerwiegendsten Ausfallzeiten verursachen werden.

IT-Führungskräfte im Gesundheitswesen führen eine Business-Impact-Analyse (BIA) durch, um festzustellen, bei welchen Systemen Ausfallzeiten zu finanziellen Schäden führen, und prüfen die jährlichen Cybersicherheitskosten zum Schutz dieser Anlagen.

Aufrechterhaltung der Datenintegrität

Wie bei den Finanzdienstleistungen, der Verteidigung und dem Bildungswesen schafft die Fähigkeit von Hackern, Ransomware-Angriffe zu nutzen, mehrere gefährdete Situationen. Hacker erpressen Geld von Gesundheitsdienstleistern, indem sie Malware einsetzen, um Gesundheitsdaten zu verschlüsseln, und machen auch die Drohung wahr, medizinische Daten zu manipulieren. Gesundheitsdienstleister haben diesem Risiko mit Investitionen in Business-Continuity-Pläne (BCP), Disaster-Recovery-Funktionen (DR) sowie Sicherungs- und Wiederherstellungsfunktionen begegnet.

Daher haben Hacker ihre Aufmerksamkeit darauf gerichtet, BCP-, DR- und Backup-Systeme anzugreifen. Unabhängig davon, wer es entworfen und entwickelt hat, weist jedes System Schwachstellen auf, auch Backup-Systeme.

Gesundheitsdienstleister suchen weiterhin nach Möglichkeiten, der Bedrohungslandschaft einen Schritt voraus zu sein, indem sie in künstliche Intelligenz (KI), maschinelles Lernen (ML) und andere Verteidigungswerkzeuge für die Cybersicherheit investieren, um ihre Daten zu schützen.

Fallstudie: Angriff auf einen deutschen Gesundheitsdienstleister

Diese Störung zeigte, dass Schwachstellen in Gesundheitssystemen, die digitale Verbindungen von Drittanbietern nutzen, weiterhin ein Risiko darstellen.

„Ein falsch konfiguriertes Update der CrowdStrike Falcon-Software löste einen massiven IT-Ausfall aus, wodurch Millionen von Computern den ‚blauen Bildschirm des Todes‘ anzeigten.“

„In Deutschland sagte das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein elektive Operationen ab, während in Israel über ein Dutzend Krankenhäuser manuell operierten und Krankenwagen umleiteten.“

KI- und ML-Cybersecurity-Defensiv-Tools: Unverzichtbar für die Sicherheit im Gesundheitswesen

Die Krankenhäuser in Deutschland und anderen EU-Mitgliedstaaten setzen die Innovation und Modernisierung ihrer Gesundheitsplattformen fort. Diese Strategie umfasst die Umstellung auf ePA und KI-gestützte Cybersecurity-Defensiv-Tools für E-Mail-Sicherheit, Netzwerkerkennung und -reaktion (NDR) sowie Zugangskontrolle.

Diese KI-gestützten Tools ermöglichen es Gesundheitsdienstleistern, sich gegen ähnliche, von Hackern verwendete KI-Tools zu wehren. Ohne diese KI-fähigen Tools werden Gesundheitsdienstleister weiterhin mit langen und umfangreichen Ausfallzeiten, Geldstrafen und Patientenverlusten konfrontiert sein.

Die Rolle eines Managed Detection and Response (MDR) Service für das Gesundheitswesen

Medizinische Einrichtungen müssen in die Verwaltung dieser KI-gestützten Tools investieren, um Ausfallzeiten im Gesundheitswesen zu vermeiden. Unzureichend konfigurierte Tools oder nicht verwaltete Sicherheitsfunktionen führen zu Cyberangriffen.

MDR-Anbieter wie ForeNova helfen bei der Konfiguration, Verwaltung, Überwachung und Zukunftssicherung der Cybersicherheitsinfrastruktur von Gesundheitsdienstleistern. Durch die Nutzung der NovaMDR-Plattform verfügt ForeNova über außergewöhnliche EU-weite und globale Ressourcen, um Gesundheitsdienstleister zu schützen, darunter auch mehrere in Deutschland.

Ohne einen Strategiepartner wie ForeNova müssen die meisten Gesundheitsdienstleister mit längeren Ausfällen, finanziellen Verlusten und Glaubwürdigkeit rechnen.

Warum ForeNova?

ForeNova, mit seiner Erfahrung in der EU-basierten Cybersicherheit im Gesundheitswesen und kosteneffektiven Lösungen für medizinische Anbieter, sollte Ihr bevorzugter Partner für 24/7/365 Sicherung, Überwachung und Reaktion auf Cyberangriffe sein.

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2024 Cybersecurity-Zusammenfassung

Das Jahr 2024 war geprägt von noch nie dagewesenen Herausforderungen und Fortschritten im Bereich der Cybersicherheit. Von groß angelegten Ransomware-Angriffen über die Entwicklung von Tools zum Scannen von Sicherheitslücken bis hin zu den Auswirkungen von Googles Änderungen bei Werbeblockern.

Erfahren Sie mehr über unsere Top 10 der meistgelesenen Cybersecurity-Blogs für 2024:

1. Ransomware-Angriffe 2024

2024 erlebte einige der größten Ransomware-Angriffe in der Geschichte, die verschiedene Branchen weltweit betrafen. Diese Angriffe unterstrichen die dringende Notwendigkeit robuster Cybersicherheitsmaßnahmen und proaktiver Verteidigungsstrategien, um finanzielle und betriebliche Auswirkungen zu mindern.

2. Schwachstellenscanning-Tools

Das Jahr brachte bedeutende Fortschritte bei Schwachstellenscanning-Tools, sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige. Diese Tools wurden für Organisationen unerlässlich, um Sicherheitslücken zu identifizieren und zu beheben und so einen besseren Schutz vor Cyberbedrohungen zu gewährleisten.

3. Ad-Blocker in Chrome

Googles Entscheidung, Manifest-V2-Erweiterungen auslaufen zu lassen, markierte das Ende beliebter Ad-Blocker in Chrome. Diese Änderung hatte erhebliche Auswirkungen auf die Privatsphäre und das Surferlebnis der Nutzer und veranlasste viele, alternative Browser zu suchen, die weiterhin Ad-Blocking unterstützen.

4. Cybersicherheit in der DACH-Region

Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH-Region) standen vor einzigartigen Cybersicherheitsherausforderungen. Managed Security Services spielten eine entscheidende Rolle dabei, diesen Unternehmen zu helfen, sich gegen Cyberbedrohungen zu schützen und regionale Vorschriften einzuhalten.

5. Open Source Intelligence Tools (OSINT)

Der Einsatz von OSINT-Tools gewann 2024 an Bedeutung und lieferte wertvolle Einblicke für Cybersicherheit, Journalismus und Strafverfolgung. Diese Tools halfen dabei, öffentlich zugängliche Informationen zu sammeln und zu analysieren und so die Ermittlungsfähigkeiten zu verbessern.

6. EDR vs. MDR

Die Grenzen von Endpoint Detection and Response (EDR) wurden deutlich, während Managed Detection and Response (MDR) als umfassende Lösung hervorging. MDR-BOT: proaktive Cybersicherheitsmaßnahmen, kontinuierliche Überwachung und automatisierte Incident-Response.

7. MDR für TISAX®-Compliance

Automobilzulieferer konzentrierten sich auf die Erreichung der TISAX®-Compliance, wobei MDR-Dienste eine Schlüsselrolle spielten. Die TISAX-Zertifizierung wurde für Zulieferer unerlässlich, um sich auf dem Markt abzuheben und kontinuierliche Cybersicherheitsmaßnahmen sicherzustellen.

TISAX® ist eine eingetragene Marke der ENX Association und übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der von ForeNova Technologies B.V. angebotenen Dienste.

8. IT-Personal im Gesundheitswesen

Deutsche Gesundheitseinrichtungen standen vor Herausforderungen im IT-Personalbereich, die durch MDR-Lösungen angegangen wurden. Diese Lösungen boten fortschrittliche Cybersicherheitstools und automatisierte Incident-Response, um trotz Personalmangels eine robuste Sicherheit zu gewährleisten.

9. KRITIS- und B3S-Standards

Deutsche Krankenhäuser mussten die KRITIS-Anforderungen und B3S-Standards einhalten, um kritische Infrastrukturen zu schützen. Die Einhaltung dieser strengen Cybersicherheitsmaßnahmen war notwendig, um die Sicherheit und den Schutz der Gesundheitsdienste zu gewährleisten.

10. NIST-Framework

Das NIST-Cybersicherheits-Framework gewann für EU-Unternehmen an Bedeutung und half ihnen, Cybersicherheitsrisiken zu managen und zu reduzieren. Die Kernfunktionen des Frameworks boten einen strukturierten Ansatz zur Verbesserung der organisatorischen Sicherheit.

Bleiben Sie zu Beginn des neuen Jahres informiert und vorbereitet – mit Erkenntnissen, die Ihnen helfen können, sich in der Welt der Cybersicherheit zurechtzufinden.

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